Auslandseinsatz in Ecuador

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Auslandseinsatz in Ecuador

Ecuador – Reise in das viertärmste Land Südamerikas 🇪🇨

Sarah Sponsel, 19 Jahre reiste vom 18. August 2017 – 4. Juli 2018  nach Ecuador

Fast ein Jahr ist es her, dass meine Reise nach Ecuador begann. Ein Jahr voller neuer Erfahrungen, horizonterweiternder Erlebnisse, neuer Freundschaften und Begegnungen liegt hinter mir.                                                                                        

In diesem Jahr konnte ich viel über das Land, die Kultur und Menschen lernen. Ca. 15 % der Bevölkerung müssen mit weniger als einem Dollar pro Tag auskommen. Und auch so hat Ecuador mit einigen Missständen zu kämpfen. Ein großes Problem ist die fehlende Bildung in Ecuador. Für den Großteil der Bevölkerung gibt es nur unzureichende Bildungsmöglichkeiten, sodass, aufgrund der Erwerbslosigkeit der Eltern und der schwachen wirtschaftlichen Situation der Familie, oftmals bereits Kinder arbeiten. Aktuell gibt es rund 430 000 arbeitende Kinder in Ecuador. Oft fehlt es den Eltern an Geld für Schuluniformen, Schulbücher, für Lernmittel oder Fahrtkosten. Auch können sie ihre Kinder zuhause nur selten bei den Hausaufgaben unterstützen und sie motivieren zu lernen, da sie selbst kaum Zugang zu Bildung hatten. Mit diesen Problemen wurde ich während meines Jahres in Ecuador sehr häufig konfrontiert.

Während meines weltwärts- Einsatzes mit meiner Aussendungsorganisation Christliche Fachkräfte International war ich ein Teil einer ecuadorianischen Gemeinde. Diese unterstützte ich in deren sozialdiakonischer Arbeit. Die Gemeinde engagiert sich für hilfsbedürftige Kinder, Familien, Alte und Kranke, die häufig in den Armenvierteln der Stadt leben. Mitarbeiter der Gemeinde besuchen diejenigen, die keine Familie haben, verteilen Lebensmittelpakete und pflegen Kranke. Im Laufe des Jahres konnte ich in vielen unterschiedlichen Projekten mitarbeiten.

So unterstützte ich für einige Monate in einer Grundschule einen kleinen Jungen, der Schwierigkeiten beim Lernen hat. Er kam aus schwierigen Verhältnissen, sprach kaum, war nicht in der Lage einen Stift zu halten und hatte auch im Umgang mit den anderen Kindern Probleme.

Eine meiner weiteren Aufgaben war die Mitarbeit in einem medizinischen Zentrum (CAS). Hier half ich sowohl bei der Patientenaufnahme, indem ich Patienten den Blutdruck maß oder Kinder wog und die Größe, sowie den Kopfumfang von kleinen Babys maß, aber auch in der Administration, indem ich Akten sortierte und Rechnungen überprüfte.

Zudem besuchte ich zweimal in der Woche eine ältere Frau, die sowohl geistig, als auch körperlich eingeschränkt ist. Sie hat schon viel mitgemacht in ihrem Leben und wurde von ihrer Familie nicht angenommen und sogar missbraucht. Gemeinsam mit ihr ging ich zur Bank, einkaufen oder wir lasen gemeinsam in der Bibel, beteten oder redeten einfach miteinander.

Meine Hauptaufgabe war die Hausaufgabenbetreuung in dem Vorort Lomas del Viento. Die Familien dort befinden sich in ärmlichen Verhältnissen und bewohnen meist kleine Bambushütten. Meine Aufgabe war es, mit anderen Helfern der Gemeinde den Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen. So lernte ich z.B. mit ihnen Englischvokabeln, übte mit ihnen das 1×1, machte Diktate oder motivierte sie, wenn sie Texte abschreiben mussten. Wenn die Hausaufgaben erledigt waren wurde gemeinsam gemalt, gebastelt oder gespielt. Auch wenn wir primär kamen um den Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen, war es jedoch sehr wichtig für mich, vor allem eine Beziehung zu den Kindern aufzubauen und mit ihnen Zeit zu verbringen. Die Kinder bekommen in ihren Familien nämlich leider nur sehr selten Aufmerksamkeit, Anerkennung und Liebe.

Ich lernte dieses Jahr viele Menschen in allen möglichen Lebenslagen kennen und hörte ihre Geschichten. Es ist schockierend, was Einzelnen Schlimmes widerfahren ist und sie trotz allem mit so einer Zuversicht, Gottvertrauen und Lebensfreude ihr Leben leben. Ich bemerkte wie privilegiert ich bin und in Deutschland geboren werden durfte. Ich musste mir nie Gedanken darum machen, wie ich an Lebensmittel gelangen oder wie ich eine Krankenhausrechnung bezahlen sollte. Das alles hat meinen Horizont definitiv erweitert und ich bin Gott so dankbar für alles, was ich habe!

Vor kurzem hieß es jetzt Abschied nehmen. Abschied nehmen von einem wunderschönen Land und von allen Menschen, die mir so ans Herz gewachsen sind. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Jahr machen durfte und ich weiß, dass dieses Jahr nur mit Unterstützung so vieler funktionierte. Ich möchte euch allen danken, für all eure Unterstützung, sei es in Form von Spenden, Gebet und auch lieben Nachrichten. Danke, dass ihr meine Arbeit in Ecuador mitgetragen habt!

Muchas gracias! Que dios les bendiga!

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Anastasia – Aufruf zur Hilfe

Wir bitten um Hilfe für OP und Behandlungen für die kranke Anastasia aus Moldawien. Ihre Geschichte:
Mein Name ist Anastasia, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Chisinau in Moldawien.
Ich bin in einer ganz normalen Familie groß geworden: mein Vater, meine Mutter und ich.
Wie viele Kinder ging ich in den Kindergarten, besuchte anschließend die Schule und hätte mir damals nie träumen lassen, dass ich jemals gesundheitliche Probleme bekommen könnte.
Als ich 12 Jahre alt war wurde bei mir Lupus (=eine Autoimmunkrankheit die zu entzündlichem Rheuma führt) diagnostiziert, es war sehr schwierig für mich diese Diagnose zu akzeptieren. Trotz aller Dinge führte ich meine schulische Laufbahn weiter und schloss nach der 12. Klasse das Gymnasium ab. Etwas später erwarb ich auch meinen Bachelor in “Innenarchitektur und Lehrer in der bildenden Künste“ an der pädagogischen Universität, Fakultät der bildenden Künste, Moldawien.
Gott ist gut!
Mit 16 Jahren bekehrte ich mich und entschied mich Jesus zu folgen.
Das ist für mich das allerschönste und unvergesslichste Erlebnis! Mein Leben begann sich zu verändern. Ich fing an in der Kirche und auf Sommercamps mitzuarbeiten, eines von ihnen das “Canaan“ Camp. Wir organisierten Spielgruppen für Kinder zusammen mit den Missionaren Johannes und Charlotte Petersen aus Dänemark. Ich bin dankbar, dass ich ein Teil ihrer Berufung sein darf!
Damals, als ich in den Camps Kindern mit Einschränkungen half, wusste ich nicht, dass ich selbst ein paar Jahre später in einer ähnlichen Situation sein würde.
Leider hat sich mein gesundheitlicher Status nicht verbessert, bis zum heutigen Tag gibt es immer wieder Komplikationen. Vor etwa einem Jahr stellte man bei mir eine Nekrose (=abgestorbenes Gewebe) 3. u. 4. Grades an beiden Hüftgelenken fest.
Es ist daher notwenig mein Hüftgelenk durch ein künstliches Gelenk zu ersetzen. Glücklicherweise haben wir Ärzte in Moldawien gefunden, denen es gelang mich zu untersuchen und die Kosten einer OP auf ca. 8000 € zu schätzen. Darin sind vor-operative Beratungsgespräche mit Spezialisten, zahlreiche Tests, 2 Prothesen, der Krankenhausaufenthalt und die Behandlungen nach der Operation enthalten.
Mein Ehemann, meine Eltern und ich befinden uns nun in dem Umstand wieder darauf angewiesen zu sein, Hilfe von Menschen mit liebevollen und mitfühlenden Herzen zu bitten.
Meine Freunde und meine Eltern unterstützen mich, seitdem meine Situation bekannt ist. Innerhalb des letzten Jahres waren wir in der Lage 3500 € zu sammeln, doch leider reicht das nicht aus.
Wir geben nicht auf, dienen dem Herrn weiter treu und halten daran fest, dass ER in dieser Sache für uns eintreten wird!
2017-2018 musste ich die meiste Zeit zu Hause verbringen, da ich starke Schmerzen bei Bewegung habe. Aber ich bin nicht verzweifelt und widme den größten Teil meiner freien Zeit meinen Hobby: Dem Stricken von Spielzeug für Kinder.
Mein Traum und mein ehrliches Verlangen ist: wieder laufen zu können, eines Tages Mutter zu werden und vor allem zu Leben!
Mit tiefer Dankbarkeit,
Anastasia.
***
Laden Sie „Anastasia’s Aufruf zur Hilfe“ Flyer hier
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Patenschaften für Kinder

Ort: Rumänien

Seit Januar 2018

Ziel: Vermittlung und Betreuung von Patenschaften

Der Verein „Maranatha – Hoffnung durch Hilfe e.V.“ aus dem Landkreis Forchheim musste aus personellen Gründen seine Tätigkeit zum Jahresende 2017 einstellen. Die über Maranatha bestehenden Patenschaften werden künftig über den Verein „Lasst uns gehen e.V.“ abgewickelt – dadurch ändert sich für die Patenkinder/-familien in Rumänien nichts, für diejenigen, die bereits Patenschaften haben, ändert sich die Kontonummer des Empfängers. Spendenquittungen werden ab 2018 über den Verein „Lasst uns gehen“ ausgestellt. Hier der Infobrief zu den Patenschaften.

Bei Fragen zu Themen Patenschaften Allgemein wenden Sie sich bitte an:

 

Bei Interesse an neuen bzw. bei Fragen zu bestehenden Patenschaften wenden Sie sich bitte an:

Eine Webseite sowie ein neuer Flyer befinden sich im Aufbau und werden baldmöglichst an dieser Stelle zur Verfügung gestellt.

Um was geht es bei den Patenschaften:

Auch in Rumänien leiden Kinder in den zahlreichen ärmeren und armen Regionen am meisten, besonders wenn sie in zerrütteten Verhältnissen leben. Je besser die Kinder unterstützt werden können, desto eher kann auch der Not der Betroffenen begegnet und nachhaltig in ihre Zukunft investiert werden. Das Engagement im Rahmen der Patenschaften für Kinder und/oder Familien (Eltern, Elternteile, Großeltern, Kinder in Kinderheimen) hat im Laufe der Zeit gezeigt, dass eine derartige Form der Hilfe (gepaart mit regelmäßigen Kontakten zu den Kindern) die wohl beste Unterstützung ist. Auch wenn eine Rundum-Versorgung mit allen lebensnotwendigen Dingen nicht möglich ist, so ist durch den ständigen Kontakt und durch Unterstützung in wesentlichen Bereichen wie Lebensmittel, Kleidung, Schulmaterial, Holz/Gas/Strom sowie Hilfe bei Behördengängen und ggf. auch im Bereich der medizinischen Versorgung (Arztbesuche, Kauf von Medikamenten) ein Minimum an Hilfe sichergestellt. Diese kontinuierliche Hilfe gehört für viele der Betroffenen zu den wichtigen Schritten auf dem Weg in und für eine bessere Zukunft.

Wie kann man Pate werden?

  • Bitte informieren Sie sich über die uns bekannt gewordenen Kinder und/oder Familien in derartigen Verhältnissen, die z.Zt. auf der Suche nach Paten sind. (An dieser Stelle wird ein Link zu den zu vermittelnden Patenkindern erscheinen).
  • Wenn Sie sich entschieden haben, füllen Sie bitte das Antragsformular des Patenschafts-Flyers aus und senden es an uns zurück (per Post/per Mail) – wir werden uns umgehend bei Ihnen melden: (An dieser Stelle wird ein Link zu dem Patenschafts-Flyer erscheinen)
  • Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte:
 
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Ort: Odorheiu, Rumänien
Seit: 2011
Ziel: Materielle und finanzielle Unterstützung des Waisenhauses um den Fortbestand eines der wenigen großen Waisenhäuser in Rumänien zu sichern.
Finanzielle Zuwendungen und Spenden sichern den Fortbestand des großen Waisenhaus in Odorheiu mit ca. 160 Kinder. Ohne diese Hilfen würde diese wichtige Einrichtung geschlossen werden. Seit mehreren Jahren werden immer mehr Waisenhäuser in Rumänien, Moldawien und Ukraine  aus finanziellen Gründen geschlossen und die Kinder und Jugendlichen werden dann Pflegeeltern zugewiesen, oder sich z.T. selbst überlassen. Vor einigen Jahren machte man uns auf das in Not geratene Waisenhaus in Odorheiu Secuest (Rumänien) aufmerksam. Es wurde vor 20 Jahren von einer Schweizer Organisation etwas überdimensioniert gebaut und dann an 12 griech./katholischen Nonnen übergeben. Das Haus beherbergt mittlerweile überwiegend 160 Waisenkinder und von Eltern verlassene Kinder. Sie werden dort vorbildlich von den Nonnen versorgt, betreut, ausgebildet und auf das spätere Berufsleben vorbereitet und durch Suche von Unterstützern z.T. ein Studium vermittelt. Da das Haus von staatlicher Seite nur sehr geringe finanzielle Unterstützung bekommt und durch die Wirtschaftskrise 2009/10 und den ständig steigenden Unterhaltskosten (Heizung, Strom, Lebensmittel etc.) sind sie seit Jahren immer wieder in große Versorgungsschwierigkeiten geraten und kämpfen ums Überleben. Es wäre sehr traurig, wenn auch dieses Haus schließen müsste und die Kinder und Jugendlichen dann vielleicht auf der Straße ihrem Schicksal überlassen würde. Auch unser Verein trägt zum Unterhalt durch Spenden bei.
Oberin des Waisenhauses von Odorheiu

Oberin des Waisenhauses von Odorheiu

Die Kleinen vom Waisenhaus lassen grüßen

Die Kleinen vom Waisenhaus lassen grüßen

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Ort: Riscani, Moldawien
Seit: In Planung
Ziel: Betreuung und Ausbildung von jungen Mädchen um sie u.a. vor Menschenhandel zu schützen
Planung eines Jugendwohnhauses und Schul- und Ausbildungsortes für junge, arme Mädchen aus der ländlichen Region um Riscani als Zufluchtsstätte vor Menschenhandel und Ausbeutung.
Wo & Was ist Moldawien?  
Moldawien ist eine ehemalige Sowjetrepublik, die versucht, sich mit den Herausforderungen den Reformen und Modernisierungen aus zu kommen. Arbeitslosigkeit scheint ein chronischer Zustand zu sein, und die kleinen Löhne (150 Euro pro Monat) decken kaum die Grundbedürfnisse. Neben massiver Migration, haben die meisten Familien ein oder zwei Mitglieder im Ausland, die als billige Arbeitskräfte in Russland oder wenn sie Glück haben, – im Westen arbeiten. Kinder und Jugendliche in den ländlichen Regionen sind oft bei den Großeltern zurück geblieben, leben in Heimen oder auf der Straße. In den Dörfern wächst eine ganze Generation von Jugendlichen in Armut  mit sehr geringen Aussichten auf ein besseres Leben auf.
Die Herausforderung:
Wie immer sind die Schwächsten auch die Opfer, und ein großer Prozentsatz der jungen Frauen und Mädchen, die in der Europäischen Sex-Industrie arbeiten sind aus der Republik Moldawien. Menschenhandel bekommt heute viel Aufmerksamkeit, aber es ist wichtig zu verstehen, dass viele dieser jungen Leben leicht durch falsche Versprechen zu locken sind, wegen ihres verzweifelten Wunsches nach einem besseren Leben um jeden Preis. Diese Frauen sind, wenn sie zurückkommen verwundet und  psychisch stark gestört. Eine Präventionsarbeit, die junge Menschen erreicht, die in Gefahr stehen Opfer von Menschenhandel oder Missbrauch zu werden ist dringend nötig. Die Strömung der jungen, gestohlenen Leben muss in ihrem Geburtsort gestoppt werden.
Wer sind wir?
Pilgrims International ist eine Christliche NGO, das von einem dänischen Ehepaar gegründet wurde und seit 17 Jahren in Moldawien arbeitet. Die Arbeit wendet sich an die Armen, Kinder, Jugendliche, Behinderte und Drogenabhängige in den Dörfern.
Die Vision
Die Räumlichkeiten werden geplant, das als Schutz und Zuflucht für  arme und vernachlässigte Kinder und Jugendliche aus der Region, die einen sicheren Hafen benötigen, dienen wird. Das Haus ist für 12 bis 15 junge Schüler (innen) bestimmt. Es wird ein Ort der Entwicklung, wobei der Schwerpunkt auf das Studium und des Lernens und Ausbildung  liegt, der es ihnen ermöglichen soll, kluge und gesunde Entscheidungen zu treffen und ein normales Leben in ihrer eigenen moldawischen Kultur zu leben. Der Ort wird nicht ein „Zentrum“, sondern ein zu Hause, wo Pflichten, Aufgaben und Verantwortung gleichermaßen geteilt werden, sein. Das Haus ist in Riscani, ein regionales Zentrum mit 26 Dörfern. Es hat sowohl moldawisch und russisch sprechende Schulen, zwei Gymnasien, und eine Fachhochschule. Dies gibt den Jugendlichen gute Chancen, durch einen Schulabschluss bessere Möglichkeiten in ihren weiteren Leben zu bekommen.
Budget:
Am Anfang wurde ein älteres Haus in der Stadt gekauft und renoviert, um das Projekt für 5 Mädchen zu starten. Mittlerweile konnte ein größerer Raum in der Innenstadt für 14 000 Euro durch Spendengelder gekauft werden. Dieser Raum besteht aus fast 300 m² und befindet sich in der oberen Etage eines größeren Gebäudes. Ein größerer Umbau muss gemacht werden, einschließlich:
  • Trennwände für die Zimmer
  • Neue Fenster und Türen
  • Dachabdichtung
  • Küche & Sanitäranlagenausbau
  • Heizung
  • Möbel und Innenausstattung usw.
Ein Sachverständiger hat eine genaue Kostenberechnung für den Innenausbau durchgeführt. Der Betrag beläuft sich voraussichtlich je nach Ausführung auf 35.000 € – 40 000 Euro.
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Ort: Augustin, Rumänien
Seit: Ende 2012
Ziel: Schulausbildung für arme Roma-Kinder
Der Missionsverein unterstützt seit 2012 materiell und finanziell zusammen mit dem ev. Pfarrer Eduard Rudolf aus Cluj den Auf-und Ausbau eines Gebäudes und die laufende Kosten für das Hausaufgabenprojekt in Augustin.
Seitdem werden dort je 35-40 (überwiegend Romakinder) von 2 rumänischen Lehrerinnen, die vom Missionsverein durch Spenden finanziert werden, schulisch intensiv betreut.
Bericht von den Lehrerinnen/Betreuerinnen aus Rumänien Corina Grancea und Ana Lingruar
Das Jahr 2015 war ein gutes und ein schlechtes Jahr zur gleichen Zeit! Was war gut? Dass wir von der ersten bis vierten Klasse mit den Kindern gearbeitet haben und dass sie sehr gute Ergebnisse erreicht haben. Wir hatten je 35 – 40 Kinder gehabt. Das Programm war jeden Tag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Viele Kinder, welche vorher durchgefallen waren, haben im letzten Schuljahr Auszeichnungen bekommen! Wir freuen uns enorm für ihre Entwicklung in der Schule! Diese Kinder stammen aus Familien, dessen Eltern Analphabeten sind! Sie können deshalb ihren Kindern in Schulsachen nicht helfen, darum sind sie so dankbar für diese Hausaufgabenbetreuung! Auch die offizielle Schule in Augustin ist sehr zufrieden. Ihre Lehrer freuen sich sehr, dass wir uns um diese Kinder kümmern. Sie sehen die Fortschritte und die guten Resultate! Das Bürgermeisteramt schätzt ebenso sehr unsere Arbeit und sagt den Leuten, dass wir etwas sehr wertvolles für die Kinder des Dorfes machen. Die Hausaufgabenbetreuung hat einen sehr guten Ruf und Einfluss im Dorf! Wir haben aber auch einige Schwierigkeiten, mit welchen wir zu kämpfen haben, es geht um Einbrüche. Immer wieder wird eingebrochen und alles, was sie wegschleppen können, wird geklaut. Man klaut die Utensilien, das Essen und das Brennholz! Abhilfe eventuell durch den Anbau von Scheinwerfern und einer Alarmanlage. Wir möchten uns für all die Hilfe und Unterstützung bedanken, welche wir im Jahre 2015/2016 wieder aus Deutschland bekommen haben. * Wir würden uns freuen, wenn sich noch einige Spender bereit erklären würden, diese Projekte weiterhin zu unterstützen, damit diese gute Sache fortgeführt und den armen Kindern zusätzlich etwas Essbares angeboten werden kann.
Schul- und_Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt vor der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt vor der Renovierung

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