Weihnachtspäckchen-Aktion

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Weihnachtspäckchen-Aktion

Ort: Die Päckchen werden an Kindergärten, Schulen, einem Waisenhaus, einer Kinder-Krebsklinik  und bei Hausbesuchen in Rumänien und Moldawien verteilt.
Weihnachten 2017.
Ziel: Es soll vielen Kindern im Alter von 3 – 18 Jahren eine große Weihnachtsfreude gemacht werden.
Auch in diesem Jahr können Sie wieder armen Kindern eine Freude machen in dem Sie ein Päckchen packen, welches von uns in Rumänien und Moldawien an vertraute Projekte verteilt wird.
Jetzt mitpacken!
Wichtiger Hinweis: Damit sich keines der Kinder benachteiligt fühlt: Achten Sie darauf, dass der Inhalt neu oder neuwertig ist und einem Wert von 15 Euro entspricht. Mindesthaltbarkeitsdatum bitte beachten!  

 
  • Stabiler Schuhkarton
  • Süssigkeiten (Schokolade, Kekse, Lebkuchen etc.)
  • Schreib-, Mal- und Bastelsachen (Stifte, Block, Schere, Spitzer, Malkasten etc.)
  • Hygiene-Artikel (Schampoo, Seife, Zahnbürste/Creme, Duschgel, Waschlappen, Bürste etc.)
  • kleine Spielsachen (Puzzle, Bilderbuch, Kuscheltier, Bausteine, Auto, Ball etc.)
  • nur bestimmte Kleidungsstücke (Mütze, Schal, Socken)
 
 
  • defekte, verbrauchte oder spitze Dinge
  • kein Obst und Lebensmittel
  • kein Kriegsspielzeug, keine Hexerei und keine esoterischen Gegenstände
  • keine Bekleidung
 

Sie möchten gerne ein Päckchen verschenken, haben aber keine Zeit oder Möglichkeit eines zu packen? Wir packen Päckchen vor und Sie können eines erwerben im Wert von 15 €. Jedes von Ihnen erworbene Päckchen bekommt einen Weihnachtsgruß mit Ihrem Namen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an kontakt@lasst-uns-gehen.de oder Caroline Dorsch (Beisitzerin) Tel.: 0160-811 90 39.

Weitere Infos


Weihnachtspäckchen

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Ort: Odorheiu, Rumänien
Seit: 2011
Ziel: Materielle und finanzielle Unterstützung des Waisenhauses um den Fortbestand eines der wenigen großen Waisenhäuser in Rumänien zu sichern.
Finanzielle Zuwendungen und Spenden sichern den Fortbestand des großen Waisenhaus in Odorheiu mit ca. 160 Kinder. Ohne diese Hilfen würde diese wichtige Einrichtung geschlossen werden. Seit mehreren Jahren werden immer mehr Waisenhäuser in Rumänien, Moldawien und Ukraine  aus finanziellen Gründen geschlossen und die Kinder und Jugendlichen werden dann Pflegeeltern zugewiesen, oder sich z.T. selbst überlassen. Vor einigen Jahren machte man uns auf das in Not geratene Waisenhaus in Odorheiu Secuest (Rumänien) aufmerksam. Es wurde vor 20 Jahren von einer Schweizer Organisation etwas überdimensioniert gebaut und dann an 12 griech./katholischen Nonnen übergeben. Das Haus beherbergt mittlerweile überwiegend 160 Waisenkinder und von Eltern verlassene Kinder. Sie werden dort vorbildlich von den Nonnen versorgt, betreut, ausgebildet und auf das spätere Berufsleben vorbereitet und durch Suche von Unterstützern z.T. ein Studium vermittelt. Da das Haus von staatlicher Seite nur sehr geringe finanzielle Unterstützung bekommt und durch die Wirtschaftskrise 2009/10 und den ständig steigenden Unterhaltskosten (Heizung, Strom, Lebensmittel etc.) sind sie seit Jahren immer wieder in große Versorgungsschwierigkeiten geraten und kämpfen ums Überleben. Es wäre sehr traurig, wenn auch dieses Haus schließen müsste und die Kinder und Jugendlichen dann vielleicht auf der Straße ihrem Schicksal überlassen würde. Auch unser Verein trägt zum Unterhalt durch Spenden bei.
Oberin des Waisenhauses von Odorheiu

Oberin des Waisenhauses von Odorheiu

Die Kleinen vom Waisenhaus lassen grüßen

Die Kleinen vom Waisenhaus lassen grüßen

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Ort: Riscani, Moldawien
Seit: In Planung
Ziel: Betreuung und Ausbildung von jungen Mädchen um sie u.a. vor Menschenhandel zu schützen
Planung eines Jugendwohnhauses und Schul- und Ausbildungsortes für junge, arme Mädchen aus der ländlichen Region um Riscani als Zufluchtsstätte vor Menschenhandel und Ausbeutung.
Wo & Was ist Moldawien?  
Moldawien ist eine ehemalige Sowjetrepublik, die versucht, sich mit den Herausforderungen den Reformen und Modernisierungen aus zu kommen. Arbeitslosigkeit scheint ein chronischer Zustand zu sein, und die kleinen Löhne (150 Euro pro Monat) decken kaum die Grundbedürfnisse. Neben massiver Migration, haben die meisten Familien ein oder zwei Mitglieder im Ausland, die als billige Arbeitskräfte in Russland oder wenn sie Glück haben, – im Westen arbeiten. Kinder und Jugendliche in den ländlichen Regionen sind oft bei den Großeltern zurück geblieben, leben in Heimen oder auf der Straße. In den Dörfern wächst eine ganze Generation von Jugendlichen in Armut  mit sehr geringen Aussichten auf ein besseres Leben auf.
Die Herausforderung:
Wie immer sind die Schwächsten auch die Opfer, und ein großer Prozentsatz der jungen Frauen und Mädchen, die in der Europäischen Sex-Industrie arbeiten sind aus der Republik Moldawien. Menschenhandel bekommt heute viel Aufmerksamkeit, aber es ist wichtig zu verstehen, dass viele dieser jungen Leben leicht durch falsche Versprechen zu locken sind, wegen ihres verzweifelten Wunsches nach einem besseren Leben um jeden Preis. Diese Frauen sind, wenn sie zurückkommen verwundet und  psychisch stark gestört. Eine Präventionsarbeit, die junge Menschen erreicht, die in Gefahr stehen Opfer von Menschenhandel oder Missbrauch zu werden ist dringend nötig. Die Strömung der jungen, gestohlenen Leben muss in ihrem Geburtsort gestoppt werden.
Wer sind wir?
Pilgrims International ist eine Christliche NGO, das von einem dänischen Ehepaar gegründet wurde und seit 17 Jahren in Moldawien arbeitet. Die Arbeit wendet sich an die Armen, Kinder, Jugendliche, Behinderte und Drogenabhängige in den Dörfern.
Die Vision
Die Räumlichkeiten werden geplant, das als Schutz und Zuflucht für  arme und vernachlässigte Kinder und Jugendliche aus der Region, die einen sicheren Hafen benötigen, dienen wird. Das Haus ist für 12 bis 15 junge Schüler (innen) bestimmt. Es wird ein Ort der Entwicklung, wobei der Schwerpunkt auf das Studium und des Lernens und Ausbildung  liegt, der es ihnen ermöglichen soll, kluge und gesunde Entscheidungen zu treffen und ein normales Leben in ihrer eigenen moldawischen Kultur zu leben. Der Ort wird nicht ein „Zentrum“, sondern ein zu Hause, wo Pflichten, Aufgaben und Verantwortung gleichermaßen geteilt werden, sein. Das Haus ist in Riscani, ein regionales Zentrum mit 26 Dörfern. Es hat sowohl moldawisch und russisch sprechende Schulen, zwei Gymnasien, und eine Fachhochschule. Dies gibt den Jugendlichen gute Chancen, durch einen Schulabschluss bessere Möglichkeiten in ihren weiteren Leben zu bekommen.
Budget:
Am Anfang wurde ein älteres Haus in der Stadt gekauft und renoviert, um das Projekt für 5 Mädchen zu starten. Mittlerweile konnte ein größerer Raum in der Innenstadt für 14 000 Euro durch Spendengelder gekauft werden. Dieser Raum besteht aus fast 300 m² und befindet sich in der oberen Etage eines größeren Gebäudes. Ein größerer Umbau muss gemacht werden, einschließlich:
  • Trennwände für die Zimmer
  • Neue Fenster und Türen
  • Dachabdichtung
  • Küche & Sanitäranlagenausbau
  • Heizung
  • Möbel und Innenausstattung usw.
Ein Sachverständiger hat eine genaue Kostenberechnung für den Innenausbau durchgeführt. Der Betrag beläuft sich voraussichtlich je nach Ausführung auf 35.000 € – 40 000 Euro.
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Ort: Augustin, Rumänien
Seit: Ende 2012
Ziel: Schulausbildung für arme Roma-Kinder
Der Missionsverein unterstützt seit 2012 materiell und finanziell zusammen mit dem ev. Pfarrer Eduard Rudolf aus Cluj den Auf-und Ausbau eines Gebäudes und die laufende Kosten für das Hausaufgabenprojekt in Augustin.
Seitdem werden dort je 35-40 (überwiegend Romakinder) von 2 rumänischen Lehrerinnen, die vom Missionsverein durch Spenden finanziert werden, schulisch intensiv betreut.
Bericht von den Lehrerinnen/Betreuerinnen aus Rumänien Corina Grancea und Ana Lingruar
Das Jahr 2015 war ein gutes und ein schlechtes Jahr zur gleichen Zeit! Was war gut? Dass wir von der ersten bis vierten Klasse mit den Kindern gearbeitet haben und dass sie sehr gute Ergebnisse erreicht haben. Wir hatten je 35 – 40 Kinder gehabt. Das Programm war jeden Tag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Viele Kinder, welche vorher durchgefallen waren, haben im letzten Schuljahr Auszeichnungen bekommen! Wir freuen uns enorm für ihre Entwicklung in der Schule! Diese Kinder stammen aus Familien, dessen Eltern Analphabeten sind! Sie können deshalb ihren Kindern in Schulsachen nicht helfen, darum sind sie so dankbar für diese Hausaufgabenbetreuung! Auch die offizielle Schule in Augustin ist sehr zufrieden. Ihre Lehrer freuen sich sehr, dass wir uns um diese Kinder kümmern. Sie sehen die Fortschritte und die guten Resultate! Das Bürgermeisteramt schätzt ebenso sehr unsere Arbeit und sagt den Leuten, dass wir etwas sehr wertvolles für die Kinder des Dorfes machen. Die Hausaufgabenbetreuung hat einen sehr guten Ruf und Einfluss im Dorf! Wir haben aber auch einige Schwierigkeiten, mit welchen wir zu kämpfen haben, es geht um Einbrüche. Immer wieder wird eingebrochen und alles, was sie wegschleppen können, wird geklaut. Man klaut die Utensilien, das Essen und das Brennholz! Abhilfe eventuell durch den Anbau von Scheinwerfern und einer Alarmanlage. Wir möchten uns für all die Hilfe und Unterstützung bedanken, welche wir im Jahre 2015/2016 wieder aus Deutschland bekommen haben. * Wir würden uns freuen, wenn sich noch einige Spender bereit erklären würden, diese Projekte weiterhin zu unterstützen, damit diese gute Sache fortgeführt und den armen Kindern zusätzlich etwas Essbares angeboten werden kann.
Schul- und_Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt nach der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt vor der Renovierung

Schul- und Hausaufgaben-Projekt vor der Renovierung

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