Der Verein

Der Missionsverein Heiligenstadt Lasst uns gehen e. V. wurde 1994 als gemeinnütziger und christlich orientierter Verein gegründet.
Das Ziel ist, Menschen unabhängig von ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder Alter zu helfen.

Der Verein trägt in zahlreichen Projekten, u. a. für Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Altenheime oder landwirtschaftliche Einrichtungen zur Selbsthilfe bei.
Wir leisten stets Hilfe vor Ort und unterstützen auch Einzelprojekte, wie OPs oder spezielle Medikamente für Kinder und Bedürftige.

Trotz des Schwerpunkts auf Rumänien, Ukraine und Moldawien erstreckt sich der Aktionsradius mittlerweile auf über 15 Länder und wächst stetig.
Die Arbeit des Vereins finanziert sich aus Spenden und Vereinsbeiträgen.
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Die Anfänge des Missionsvereins

Über 25 Jahre Missionsverein

  1. Geburtsstunde des Missionsvereines

    01.04.1994
    Der Verein „Lasst uns gehen“ wurde im April 1994 gegründet.

    Bereits vor der Vereinsgründung waren einige der heutigen Mitglieder für andere Organisationen unterwegs. Bei einem Hilfstransport zum Weihnachtsfest der Ostkirche Anfang 1994 in der Ukraine fiel bei der morgendlichen Bibellesung folgender...
    Der Verein „Lasst uns gehen“ wurde im April 1994 gegründet.

    Bereits vor der Vereinsgründung waren einige der heutigen Mitglieder für andere Organisationen unterwegs. Bei einem Hilfstransport zum Weihnachtsfest der Ostkirche Anfang 1994 in der Ukraine fiel bei der morgendlichen Bibellesung folgender...

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Aktive Hilfe weltweit seit 1994

In über 15 Ländern aktiv

4-5 Hilfsgütertransporte pro Jahr

Über 300 Vereinsmitglieder

Missionare vor Ort

  • Missionarsehepaar Christine und Reiner Henning

    Missionarsehepaar Christine und Reiner Henning

    Einsatzort: Kanchanaburi, Thailand

    Wir sind ein deutsches Ehepaar, das von Gott nach Thailand gesandt wurde, um hier ein Dorf für Kinder und andere Menschen in Not aufzubauen. Wir leben in Khaosamchan, Gemeinde Lum Sum, Landkreis Sai Yok in der Provinz Kanchanaburi, um das Dorf vorzubereiten und den Menschen hier die Liebe Gottes zu bringen.
  • Missionarsehepaar Johannes und Charlotte Petersen

    Missionarsehepaar Johannes und Charlotte Petersen

    Einsatzort: Riscani, Moldawien

    Wir sind die Gründer vom „Pilgrim International“ , kommen aus Dänemark und leben seit über 20 Jahren in Moldawien. Vor mehr als 30 Jahren haben wir mit unsere Missionsarbeit begonnen und wachsen weiterhin in unserem Wissen und Verstehen was es heißt Gott zu vertrauen, ihn und die Menschen um uns zu lieben.

    Wir leben im Glauben an Gott und in der Abhängigkeit von ihm und wir sehen unsere Bestimmung bis heute darin.
    Wir leben ein einfaches Leben und fühlen uns von Gott gesegnet wenn wir ihm in dieser Welt gehorchen.
  • Missionar Eduard Rudolf

    Missionar Eduard Rudolf

    Einsatzort: Rumänien

    Ich heiße Eduard Rudolf, bin in einer großen Familie mit 12 Kindern im Kommunismus in der Grenzstadt Arad aufgewachsen. Zwanzig Jahre haben wir uns unter anderem mit Bibelschmuggel beschäftigt, was unseren Glauben sehr geprüft und gestärkt hat.
    Ich habe 5 Jahre Theologie studiert und war 10 Jahre Pfarrer in Apata. Ich bin verheiratet und habe 4 Kinder.

    Inzwischen haben wir (meine Frau und ich) auch 4 Jahre Sozialarbeit studiert, um den armen Leuten sozial helfen zu können. Unsere Arbeit ist vielschichtig: Wir lehren sie zu lesen und zu schreiben, organisieren Treffen mit verschiedenen Ärzten, bringen Kranke ins Spital, verhandeln mit Bürgermeistern, verteilen Rollstühle, Medikamente, Kleider und Lebensmittel usw.

    Wir sind in der letzten Zeit ermutigt durch die Resultate, die wir in unserem Dienst sehen, aber bleiben weiter auf eure materiell-finanzielle Hilfe angewiesen. Möge der Herr die Kooperation mit dem Missionsverein reichlich segnen, dass Ihr uns weiter behilflich sein könnt!

    „Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn..“ (Korinther 15,58)

  • Missionarsehepaar Johny und Gisèle Noer

    Missionarsehepaar Johny und Gisèle Noer

    Einsatzort: 25-jährige Missionsreise von Dänemark quer durch West- und Osteuropa nach Israel, heute in Korinth, Griechenland

    Am 15. März 1977 rollten die ersten Wohnwagen des Konvois, der später den Namen „PILGRIM CONVOY“ erhielt, über die dänisch-deutsche Grenze – auf dem Weg nach Israel! Der Konvoi hat nun nach 25 Jahren sein geographisches Endziel erreicht: den südlichsten Punkt des „neuen Israels“ (Hesekiel 47,19 und 48,28).
    Johny Noer hat auf dem Herzen, dort bei der alten Wüstenfestung des Königs Salomons und der biblischen Stadt Tamar eine „Zeltstadt“ zu errichten. Sein größtes Anliegen ist es jedoch, die Christen aus den Nationen auf ihre Verantwortung Israel gegenüber aufmerksam zu machen. „Es gibt nur einen Weg, der im Nahen Osten zum Frieden führt: Die Erfüllung des Apostelwortes aus dem zweiten Kapitel des Epheserbriefes: „Frieden zu stiften“ (Vers 14-18).
    Mittlerweile lebt Johny und seine Frau Gisèle in Griechenland.


    Satzung

    Missionsverein „LASST UNS GEHEN“ e.V. Heiligenstadt/Ofr.
    Fassung vom 30.04.1994 - mit Änderungen vom 24.07.1994; 26.03.2011 und 13.03.2022

    § 1 – Name und Sitz
    1. Der Verein führt den Namen „LASST UNS GEHEN – MISSIONSVEREIN HEILIGENSTADT“.
    2. Der Verein hat seinen Sitz in Heiligenstadt, Landkreis Bamberg.
    3. Der Verein soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bamberg eingetragen werden. Nach seiner Eintragung führt er seinen Namen mit dem Zusatz „e.V.“

    § 2 – Zweck, Ziele und Gemeinnützigkeit des Vereins
    1. Der Verein versteht sich als christlicher Verein auf der Grundlage der Bibel und des Bekenntnisses der Kirche. Er ist seinem Charakter nach als aktiv wirkendes Missionswerk einzustufen, der seine Aktivitäten in Hilfeleistungen an notleidenden Menschen im Ausland (Äußere Mission) und im Inland (Innere Mission) wahrnimmt. Hierbei wird weder auf den Stand, noch auf die Hautfarbe, noch auf das Herkunftsland geachtet, in dem die Menschen leben. Diese Missionstätigkeit soll in jeder geeigneten Form und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durchgeführt werden. Ob und in welcher Form die Hilfe im Einzelfall gewährt wird, entscheidet die Vorstandschaft.
    2. Ein wichtiger Punkt der Vereinstätigkeit ist die Durchführung von Einsätzen diverser Art. Es sollen Menschen in der Ausübung und Sendung des praktischen christlichen Glaubens und Dienens ein Einübungsfeld finden und zu Missionstätigkeiten angeleitet werden. Der Verein unterstützt und fördert zu diesem Zweck christliche Gruppen im In- und Ausland.
    3. Der Verein sieht seinen Dienst an notleidenden Menschen in aller Welt. Es sollen Menschen mit der Verteilung von Hilfsgütern bedacht werden. Sie sollen materielle und geistliche Hilfe erfahren. An Juden soll in geeigneter Weise ein Dienst der Versöhnung geschehen.
    4. Der Verein unterstützt und fördert Einzelpersonen und Gruppen im In- und Ausland, die im christlich-sozialen Bereich tätig sind.
    5. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsbedingte Zwecke verwendet werden. Es dürfen keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
    6. Der Verein kann Personen anstellen, die im Sinne des Vereins tätig sind.

    § 3 – Mitgliedschaft
    1. Antrag auf Mitgliedschaft erfolgt durch schriftliche Beitrittserklärung. Die Aufnahme als Mitglied wird vom Vorstand schriftlich bestätigt.
    2. Mit der Aufnahme als Mitglied des Vereins verpflichtet sich dieses, die bestehende Satzung anzuerkennen.
    3. Die Mitgliedschaft wird beendet durch Tod, Austritt, Streichung von der Mitgliederliste oder Ausschluss bei widerrechtlichem Verhalten.
    4. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand und ist jederzeit möglich.
    5. Durch Beschluss der Vorstandschaft kann ein Mitglied vom Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Ausschlussgrund vorliegt. Solche Gründe können sein:
      a) Schwere Schädigung des Ansehens des Vereins.
      b) Unehrenhaftes Verhalten innerhalb und außerhalb des Gemeinschaftslebens des Vereins.
      c) Vertretung oder Praktizierung einer Lehre, die im Gegensatz zum christlichen Glauben steht.
      d) Sittliche Verfehlung, die nicht durch Umkehr und Bekenntnis der Schuld bereinigt wird.
    6. Ausgetretene, ausgeschlossene oder gestrichene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Rückerstattung vorher geleisteter Beiträge oder Spenden.

    § 4 – Die Organe des Vereins
    1. Die Organe des Vereins sind:
    2. a) die Vorstandschaft
    3. b) die Mitgliederversammlung

    § 5 – Die Vorstandschaft
    1. Die Vorstandschaft besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassier und den drei Beisitzern. Sie wird im Abstand von vier Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt, und verpflichtet sich, bis zur Neu- oder Wiederwahl im Amt zu bleiben.
    2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch die Vorstandschaftsmitglieder vertreten, wobei zwei Personen zusammen vertretungsberechtigt sind.

    § 6 – Die Mitgliederversammlung
    1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den Mitgliedern des Vereins. Sie findet mindestens einmal pro Jahr statt. Der Termin wird vom Vorstand festgelegt, und mindestens zwei Wochen vorher durch Kanzelabkündigung und Aushang im Schaukasten der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Heiligenstadt mitgeteilt.
    2. Die Vorstandschaft muss eine Mitgliederversammlung auch dann einberufen, wenn mindestens 30 % der Mitglieder ihn dazu unter Angabe der Gründe schriftlich auffordern.
    3. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähiges Gremium.
    4. Beschlussfassungen finden gewöhnlich mit einfacher Stimmenmehrheit statt. Stimmenthaltungen werden nicht gewertet. Die Abberufung von Vorstandsmitgliedern erfordern eine 2/3 Stimmenmehrheit. Satzungsänderungen erfordern eine 3/4 Stimmenmehrheit. Die Auflösung des Vereins erfordert dagegen eine 4/5 Stimmenmehrheit.
    5. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder einem von ihm Beauftragten geleitet. Sie kann eine Geschäftsordnung aufstellen.
    6. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen und vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben.
    7. Jeder Beschluss über eine Änderung der Satzung soll vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorgelegt werden. Sollte dieses einen Widerspruch zur Spendenabzugsfähigkeit sehen, ist der Beschluss ungültig.
    8. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich.

    § 7 – Die Mitarbeiter
    1. Haupt- oder nebenamtlicher Mitarbeiter kann jeder werden, der sich darum bewirbt und von der Vorstandschaft oder einem von ihr ausdrücklich Beauftragten dazu eingesetzt wird.
    2. Für den Bereich „Innere oder Äußere Mission“ kann die Vorstandschaft oder ein von ihr dazu Beauftragter geeignete Personen als Mitarbeiter für bestimmte Bereiche einsetzen, seine Tätigkeiten festlegen oder die Mitarbeit einschränken. Dies geschieht in Rücksprache mit dem Mitarbeiter.
    3. Die Mitarbeiter sind der Vorstandschaft gegenüber verantwortlich und Rechenschaft schuldig.
    4. Mitarbeiter können Vereinsmitglieder sein. Sie haben aber kein Stimmrecht, wenn es um ihre Mitarbeit geht.

    § 8 – Finanzen
    1. Der Verein erhebt als Mitgliedsbeitrag einen Jahresbeitrag von allen Mitgliedern, der durch die Mitgliederversammlung festgelegt wird. Sonst trägt sich der Verein durch freiwillige Spenden, durch Kollekten bei Gottesdiensten, Veranstaltungen, durch eventuelle Zuschüsse, sowie sonstigen Einnahmen.
    2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

    § 9 – Auflösung
    1. Bei Auflösung, Aufhebung oder Wegfall der steuerbegünstigen Zwecke des Vereins fällt das Vermögen des Vereins der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Heiligenstadt zu. Das Vermögen wird im Sinne des Vereins für missionarische Zwecke eingesetzt.

    § 10 – Inkrafttreten der Satzung
    1. Die vorstehende Satzung wurde von der Gründungsversammlung am 30.04.1994 beschlossen und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
    2. Der Änderung unter §2.5 und §9 der Satzung wurde von den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung am 23.09.2022 zugestimmt. Somit hat ab diesem Zeitpunkt folgende Fassung ihre Gültigkeit: Fassung vom 30.04.1994 - mit Änderungen vom 24.07.1994, 26.03.2011 und 23.09.2022
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