Missionsverein bringt 2,5 Tonnen Hilfsgütertransport und 45 Fahrräder nach Rumänien

26.05.2026 - 31.05.2026
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Otto und Georg Audenrith, Dietmar Scholz und (Gelu Pilip) Übersetzer
Am Dienstagabend, trafen wir uns bei Familie Audenrith. Pfarrer Herbert gab uns den Reisesegen mit auf den Weg. So konnten wir: Otto und Georg Audenrith, Dietmar Scholz am Mittwochfrüh um 3:45 Uhr unseren Hilfstransport starten.

Die Route ging über Forchheim, Passau, Wien, vorbei an Budapest. Beim Grenzübergang Bors II über- querten wir die Grenze nach Rumänien. Unser erster Anlaufpunkt war das Sozialcentrum in Oradea, das wir um 19:20 Uhr OESZ erreichten. Wir stellten die Fahrzeuge ab und gingen mit unserem rumänischen Übersetzer Gelu Pilip zum Abendessen. Danach gingen wir müde in unsere Unterkunft und genossen die Bettruhe. Nach dem Frühstück trafen wir uns mit Pfarrer Visky und übergaben ihm Hilfsgüter, Bekleidung und Lebensmittel. Der Missionsverein unterstützt mit einer Geldspende die Arbeit für das Kinder- Champ, welches in den Sommerferien durchgeführt wird. Danach besuchten wir unseren alten Freund Herrn Gavrril Hanga, dem wir ebenfalls Hilfsgüter, Fahrräder, Spielsachen und Bekleidung überreichen konnten.

Nun fuhren wir weiter über Huedin nach Sura Mirca (bei Herrmannstadt) zu Dr. Lux, der eine Suchtklinik leitet. Neben den 45 Fahrrädern konnten wir auch noch Lebensmittel und eine größere Geldspende für ihr Sommerfest überreichen. Auf den Weg zur Pension in Gura Raului schauten wir uns noch die beeindruckende Wehrkirche in Cristian (Grossau) an. Nach dem Abendessen im Restaurant Prima hatten wir noch eine gute Begegnung mit unseren Gastgebern, wo wir den lauen Sommerabend abschlossen.

Am Freitag ging unsere Reise zuerst nach Augustin, wo wir schon viele Jahre die Hausaufgabenbetreuung von ca. 40 Sinti - und Roma Kindern unterstützen, welche von Lise Gracea Aurzlian und seiner Frau geleitet werden. Auch hier konnten wir eine Spende und Lebensmittel für das Ferien- Champ übergeben. Danach ging es weiter zum Waisenhaus St. Josef in Odorheiu Sec. Hier konnten wir der Leiterin Schwester Emilia Trif Lebensmittel und 3000,00 € Bargeld übergeben. Wir hatten eine wunderbare Begegnung und einen regen Austausch mit 20 ehemaligen Waisenkindern, die dort vor 10 Jahren ihren ABI- Abschluss gemacht haben. Die meisten von Ihnen haben Familie und eigne Kinder. Das Waisenhaus wird von 10 Ordensschwestern der griechisch- katholischen Kirche geführt und wird nur durch Spenden finanziert.

Das Waisenhaus wird von 10 Ordensschwestern der griechisch- katholischen Kirche geführt und wird nur durch Spenden finanziert. Wir fuhren wieder zurück nach Gura Raului wo wir in der Pension ein typisch rumänisches Essen (Krautwickel) und guten Gesprächen den Abend genossen haben. Am Samstag holten wir in Sura Mirca den Anhänger ab und fuhren über Deva zurück nach Oradea. Dort hatten wir noch eine Begegnung mit dem Leiter der Baptistenkirche in Nojorid mit Herrn Livio Naghi, dem wir Geldspende übergeben durften. Wir machten unsere Fahrzeuge reisefertig fuhren noch zu einer tollen Aussichtplattform wo wir uns einen Eindruck von Oradea machen konnten.

Mit einem guten Abendessen im Camelot, schlossen wir den Tag ab und übernachteten im Sozialzentrum der reformierten Kirche in Oradea. Am Sonntag traten wir um 4:15 Uhr unsere Heimreise über Ungarn, Österreich, Passau an. In Bogen stellten wir den Fahrradanhänger bei Pfarrer Johannes Waedt ab, der schon den nächsten Fahrradtransport plant. Nach einer Tasse Kaffee fuhren wir weiter. Gut beschützt und unfallfrei, nach 15 ½ Stunden Fahrzeit erreichten wir unser Zuhause.

Wer die Projekte des Missionsvereins „Lasst uns gehen“ unterstützen möchte, kann dies gerne auf eins unseres Kontos überweisen. Bitte Verwendungszweck vermerken! Spendenquittungen werden ausgestellt!

Missionsvereins Lasst uns gehen
Sparkasse
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Raiffeisenbank
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Wir bedanken uns bei Gott und allen Betern und Spendern, sowie allen Helfern und Mitfahrern für die Zeit, die sie mit eingebracht haben. Gott segne euch alle und er möge es euch reich vergelten.

Reisebericht über den Hilfsgütertransport nach Rumänien

04.05.2026 - 06.05.2026
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Otto Audenrith, Robert Bärnreuther und (Gelu Pilip) Übersetzer
Montag den 04.05.2026 Abfahrt von Siegritz um 3:45 Uhr nach Heiligenstadt, Robert abgeholt und beladen der persönlichen Sachen. Abfahrt um 4:10 Uhr über Forchheim, Regensburg nach Bogen um 6:30 Uhr zu Pfarrer Johannes Weadt.
Ankunft um 6:30. Wir nahmen den Fahrradanhänger mit 45 Fahrrädern mit und tranken noch einen Kaffee. Johannes verabschiedete uns noch mit dem Reisesegen. Nun ging es um 7:15 Uhr weiter über Passau nach Oed, wo wir vollgetankt haben und eine kurze Pause einlegten. Weiter über Wien, bis kurz vor Budapest haben wir in Ungarn getankt. Es gab keine Grenzkontrollen. Weiterfahrt bis nach Nagykereki in Ungarn, wo wir uns mit Pfarrer Imre Kovacs getroffen haben. Hier luden wir 3 Fahrräder und 1 Heimtrainer und eine Matratze aus und haben uns mit Pfarrer Imre unterhalten und tauschten Grüße aus.

Danach weiter über der neuen Autobahn nach Oradea. Nach der Grenze war eine Polizeikontrolle, die unsere Frachtpapiere anschauten und sehr freundlich waren. Sie wünschten uns eine gute Weiterreise. Nach 17:15 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel. Hier stellten wir den Crafter mit Anhänger im Hof der Sozialstation ab. Wir bezogen unsere Quartiere. Unser Übersetzer Gelu Pilip kam zu uns und wir gingen noch zum Italiener Pizzaessen. Danach fuhr er uns zurück in unserer Unterkunft wo wir dankbar und müde zu Bett gingen.

Dienstag den 05.05.2026 standen wir um 7:00 Uhr auf und nach einer erfrischenden Dusche nahmen wir unser Frühstück in der Unterkunft ein. Gegen 8:15 Uhr begannen wir mit dem Abladen der Fahrräder und stellten sie im Hof ab. Pfarrer Istvan Visky und einige Mitarbeiter der Sozialstation halfen uns beim ausladen der Hilfsgüter. Wir teilten die Hilfsgüter in 3 Kategorien auf ( Hospiz, Bekleidung , Kindersachen ) Nun erfolgte die Übergabe:

1.Pfarrer Istvan Visky und die Sozialstation bekamen die 42 Fahrräder, und die Bekleidungspakete sowie einiges an Kinderspielzeug
2.Danach Besuch bei Herrn Gavrril Hanga (MAN) , wo wir unser Fahrzeug aufgetankt haben und einen kleinen Rundgang durch und um die Werkstatt bekamen.
3. Nun besuchten wir Livio Naghi. Er ist der Leiter der Gemeinde in Nojorid. Er war schwer krank und musste im Dezember 2025 2 Herz OP`s über sich ergehen lassen. Beim gemeinsamen Mittagessen hatten wir viel Zeit über seine Krankheitsgeschichte zu sprechen und wir durften die Führungen und Segnungen Gottes in seinem Leben erfahren. Der Missionsverein konnte Ihm eine Spende übergeben.
4. Danach wollten wir zu Dr. Benjamin Paul, doch leider war er verhindert. Dafür zeigte und erklärte uns Mariela Murg die Direktorin vom Hospice Emanuel in Oradea das neu erbaute Hospicegebäute und informierte uns über die weiteren Bauphasen. Wenn alles klappt soll zum Ende des Jahres der erste Bauabschnitt eingeweiht werden. Für den 2. Bauabschnitt bekommen Sie von der EU -Fördergelder in Höhe von 2,5 Millionen €. Doch fast die gleiche Summe müssen sie innerhalb der nächsten 2 Jahre in Eigenleistung aufbringen. Eine große Herausforderung, wo viele kleine und große Geldgeber und Spender benötigt werden. Wo und wie können wir da mithelfen? Nach diesen Eindrücken fuhren wir wieder zur Sozialstation, wo wir ihnen einen ganzen Minibus voll Medizinische Artikel und Hilfsmittel, sowie eine Geldspende vom Missionsverein „ Lasst uns gehen“ für die Hospicearbeit Emanuel übergeben konnten.
5. Zum Abschluss fuhren wir dann zu Pfarrer Istvan Visky und seiner Frau Andrea. Hier wurden wir sehr herzlich aufgenommen und bei Kaffee und Schokoladeneis berichteten wir uns gegenseitig von unseren Gemeindesituationen und teilten unsere persönlichen Sorgen, Nöte, Ängste und Freuden miteinander aus. Mit einem Segensgebet für Ihn und seiner Familie verabschiedeten wir uns und übergaben ebenfalls eine Geldspende Auch für seine Arbeit bekam er ebenfalls eine Geldspende vom Missionsverein. Nun fuhren wir zurück zum Ungarischen Dorf, wo ein sehr schönes Restaurant ist. Dort haben wir einen Reiserückblick gemacht. Nun machten wir uns auf den Weg zur Unterkunft und verabschiedeten uns von unserem Übersetzer Gelu. Nach einer wohltuenden Dusche gingen gegen 21:30 Uhr zu Bett.

Mittwoch den 06.05.2026 Heute Morgen sind wir um 3:30 aufgestanden. Nach der Morgentoilette tranken wir noch einen Kaffee und um 4:15 Uhr ging unsere Heimreise über den Grenzübergang bei Bors II über Ungarn / Österreich / Passau nach Hause. Mit wenigen Pausen bei strahlendem Sommerwetter sind wir ohne große Staus und Hindernissen wieder sicher und wohlbehalten um 17:45 Uhr zuhause angekommen. Knapp 2350 km legten wir in dieser 3- tägigen Reise zurück. Viele Begegnungen, gute Gespräche und wunderbare Eindrücke konnten wir in dieser kurzen Zeit aufnehmen.
Ich bin Gott von Herzen dankbar für alle Bewahrung und allen Segen den wir wieder erfahren durften. Vielen Dank an allen die uns im Gebet begleite haben.

Mitgliederversammlung am 14. März 2026

14.03.2026 Neuer Teamvorstand gewählt

Im März gab es beim Missionsverein „Lasst uns gehen“ eine wegweisende Veränderung: Die klassische Struktur aus einem ersten und zweiten Vorsitzenden gehört der Vergangenheit an. Ab sofort wird der Verein von einem dynamischen vierköpfigen Teamvorstand geleitet. Damit verteilt der Verein die Verantwortung auf mehrere Schultern, um den vielfältigen Aufgaben noch besser gerecht zu werden.

Das neue Führungsquartett setzt sich aus bewährten Kräften und einem neuen Gesicht zusammen:
  • Heinz Sponsel: Er ist ein Urgestein des Vereins, seit der Gründung mit Herzblut dabei und führt auch weiterhin die Kasse mit gewohnter Zuverlässigkeit.
  • ​Florian Ott: Er engagiert sich bereits seit vielen Jahren im Verein und übernimmt die Aufgaben des Schriftführers, leitet das Team für den Rundbrief und kümmert sich um unseren Social-Media-Auftritt.
  • Silvia Bärnreuther: Ebenfalls seit einigen Jahren aktiv, behält sie vor allem die Organisation unserer großen Weihnachtspäckchenaktion fest im Blick.
  • Ulrich „Uli“ Hellmann: Er verstärkt das Team als Neuzugang im Vorstand. Uli ist im Verein jedoch kein Unbekannter - er hat bereits einige unserer Fahrten begleitet und bringt diese wertvolle Praxiserfahrung nun in die Vorstandsarbeit ein.
​Mit dieser Mischung aus langjähriger Erfahrung, Struktur und neuen Impulsen blickt der Missionsverein voller Vorfreude auf die kommenden Projekte und Aufgaben.

Weihnachtspäckchenfahrt 2025

05.12.2025 - 12.12.2025
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Markus Dietz, Otto Audenrith, Ulli Hellmann und Dietmar Scholz
Vom 05.-12.12.2025 machten sich 4 Männer (Otto Audenrith, Markus Dietz, Ulli Hellmann und Dietmar Scholz) aus der Fränkischen Schweiz auf den Weg um 2022 Päckchen und weitere Hilfsgüter nach Rumänien zu bringen . Im Vorfeld wurden 220 Päckchen mit vielen Helfern im Gemeindezentrum in Heiligenstadt gepackt hatten und beim Adventskaffee ab Ende November begann die Abholung der Päckchen von den 41 teilnehmenden Schulen, Kitas und Privatgruppen aus den Landkreisen: Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Erlangen-Höchstadt und Fürth.

Beim Verladen am Donnerstagabend unterstützte uns der Treff der Jugend aus Heiligenstadt wie schon seit vielen Jahren sehr tatkräftig. So wurden die 4 Fahrzeuge voll beladen und der freie Platz wurde noch mit Hilfsgütern, Kinderbekleidung und Spielsachen und 800 Tafeln Milka Schokolade bestückt. Nach getaner Arbeit gab uns Pfarrer Herbert den Reisesegen mit auf dem Weg. Am Freitag früh um 4:15 Uhr starten wir unsere Reise nach Rumänien. Unsere Fahrt lief sehr gut bis wir in Ungarn waren, wo wir durch eine 50 km lange Baustelle fast 3 Stunden brauchten, danach ging es normal weiter und wir erreichten unsere Pension in Oradea gegen 22:45 Uhr. In der Sozialstation in Oradea verteilten wir am Samstag früh die ersten Päckchen und Schokolade an:
  • Pfarrer Istvan Visky > der Sinti - und Roma Kinder betreut
  • Sandor Ferenczi > verteilt christliche Literatur, in RO,MOL und UK
  • Dr. Paul Benjamin > Leiter Hospizarbeit in und um Oradea
  • Gelu Filip > Übersetzer 1 Rollstuhl, Inkontinenzmittel für kranken Nachbarn und Kinder
  • Zoltan Toth > Berufschullehrer in Lugoj mit der Schulleiterin aus Pietroasa Hilfsgüter

Danach besuchten wir noch:
  • Livio Haghi > Pastor der freien Gemeinde Nojorid, der am Herzen operiert werden muss. Wir übergaben einige Sachen und eine Spende für Ihn und seiner Familie. Wir beteten noch miteinander und für Ihn und für die OP am Dienstag.
  • Familie Folkers > Kontaktperson während der Anfangszeit.

Am Sonntag besuchten wir den Gottesdienst in der Baptistengemeinde Emanuel, wo wir einige Bekannte antrafen. Um 10:30 Uhr fuhren wir nach Nasfalau wo wir an Marius Pop den Leiter der Sinti- und Roma Gemeinde trafen. Ihn übergaben Hilfsgüter, eine Spende und Päckchen. Unsere Fahrt ging weiter über Cluj, hier setzten wir die Tochter unseres Übersetzers am Bahnhof ab und fuhren weiter nach Geaca das 40 km nördlich von Cluj liegt. Michai Moldovan unser Kontaktmann begrüßte uns an der Schule. Wir bereiteten die Päckchenausgabe für 3 Schulen in Geaca, Catina und Buza vor. Am Montag früh verteilten wir die vorbereiteten Päckchen in diesen 3 Schulen. Nach guten Gesprächen mit der Schulleitung und den Lehrern setzten wir unsere Reise zur Unterkunft in Uriu fort. Bis zum Abend sortierten wir die Päckchen für die weiteren Anlaufstellen.

Am besuchten wir Romana, die Schwester von unserem Übersetzer Gelu. Sie ist die Direktorin an der Schule in Salva. Wir wurden mit einem typischen rumänischen Abendessen verwöhnt. Zum Abschluss gab es noch eine vorbereitete Geburtstagstorte, für Gelu der seinen 65. Geburtstag feiert. Wir übergaben an Ramona einige mitgebrachte Sachen und Päckchen. Nach der Verabschiedung fuhren zurück zu unserer Pension.

Am Dienstag ging's nach dem Frühstück weiter Bistrita wo wir den Missionar Johannes Peterson aus Falesti (Moldavien) 570 Päckchen übergeben konnten sowie eine neue Nähmaschine für sein Schneiderprojekt. Kurz nach 12:00 Uhr Mittag war alles verladen und unsere Reise führte uns nach Ordorheiu Sec. zum Waisenhaus St.Josef. Dort trafen wir zuerst Istvan Both aus Hargita, den der Verein schon seit längeren unterstützt. Vor Jahren wurde dort eine Pellets Anlage mitfinanziert. Der Familie geht es nicht so gut. Istvan hat ein Nierenleiden, die Tochter hat Diabetes, (die der Verein ebenfalls unterstützt). Der Vater kann nicht mehr laufen und ist auch ständig krank. Wir übergaben für die 3 Kinder Weihnachtspäckchen und Süßigkeiten und einen Geldbetrag. Wir verabschiedeten uns mit Gebet und Segen. Nun folgte der Höhepunkt unserer Missionsreise. Die 170 Waisenkinder im Alter von 5 – 18 Jahren halfen uns beim ausladen der Päckchen. Vor der Übergabe wurden uns 4 Weihnachtslieder vorgesungen. Voller Erwartung und mit Disziplin fand die Übergabe der Päckchen an die Kinderstatt. Die 10 Ordensschwestern und die Mitarbeiter bekamen ebenfalls Pakete. Für den Unterhalt des Waisenhauses konnte eine Spende in Höhe von 4500,00 € vom Missionsverein übergeben werden. Neben Lebensmittel wurden noch Kinderspielzeug, gestrickte Socken und Schals übergeben. Nach dem Abendessen bekamen wir eine Führung durchs Haus. Einige Kinder führten uns in der Turnhalle Tanzeinlagen vor. Bei guten Gesprächen liesen den Abend ausklingen.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach Augustin, wo in Hora die Hausaufgabenbetreung stattfindet (vom Missionsverein finanziert). Dort erwarteten uns ca. 30 Schulkinder und zeigten uns was sie in der Hausaufgabenbetreuung alles lernen. Neben der Schulausbildung wird unter der Leitung von Laura auch der Glaube an Jesus Christus mit Liebe weitergegeben. Wir übergaben Päckchen und verteilten sie an die Kinder, die sie dankbar und mit strahlenden Augen entgegennahmen. Danach fuhren wir 6 Stunden nach Oradea. In Clucea verteilten wir noch Päckchen übergaben und weiter nach Oradea fuhren. Den Rest der Päckchen wurde im Sozialzentrum ausgeladen und sind für Pfarrer Visky`s Gemeindearbeit bestimmt. Am Abend besuchten wir noch den Weihnachts-markt in Oradea. Vor unserer Heimfahrt fuhren wir zu unserem Freund und Förderer des Missionsvereins Herrn Gavril Hanga (Besitzer der MAN Werkstatt), dem wir Päckchen übergaben. Wir verabschiedeten uns und fuhren um 8:00 Uhr los Richtung Heimat. Nach knapp einer Woche sind wir nach 16-stündiger Fahrt um kurz nach Mitternacht zuhause angekommen. Wir sind alle sehr dankbar, dass alles so gut geklappt hat. Wir bedanken uns bei Gott für alle Bewahrung und bei allen Betern und Spendern, den Schulen und Kitas, sowie allen Helfern für die Zeit, die sie mit eingebracht haben. Gott segne euch alle und er möge es euch reich vergelten.

Hilfsgüterfahrt in die Ukraine

13.09.2025 - 21.09.2025
Bericht von Friedrich Dorsch
Mitfahrer: Friedrich Dorsch und Hans Herlitz
Der Krieg kommt in der Ukraine immer weiter Richtung Westen ( Drohnen bis an die polnische Grenze und nach Liv/Lemberg, Raketen nach Mukatschewo).
Nach problemloser 15 stündiger Fahrt und einen Tag Aufenthalt in Rumänien, wo man einige Sachen übergab, fuhren Hans Herlitz (Kirchenbirkig) und Friedrich Dorsch (Heiligenstadt) im Namen des Missionvereins „Lasst uns gehen“ Heiligenstadt weiter Richtung ukrainische Grenze. Diese wurde bei hochsommerlicher Temperatur diesmal relativ zügig bewältigt. Am ersten Zielort, das Nehemia Zentrum der Westukrainischen Stadt Uschgorod angekommen, besprach man den weiteren Ablauf für die nächsten Tage. In dieser Anlage sind viele Frauen und Kinder aus der Ostukraine untergebracht, 2 Kinder-gartengruppen, Schulen, Räumlichkeiten für christliche Schulungen und spezielles Personal und Räumlichkeiten für Traumabewältigung. Man berichtete uns über die derzeitige Lage und dass sich die Einwohnerzahl der Stadt durch die vielen Flüchtlinge aus dem Osten um 110 000 verdoppelt hat. Außerdem berichteten sie, dass ihre Stadt bisher von direkten Raketenangriffen verschont geblieben ist, während in der nächstgrößeren Stadt (Mukatschewo) vor 10 Tagen eine amerikanische Fabrik von Raketen zerstört, mehrere Menschen verletzt und einige Häuser beschädigt wurden. Am frühen Morgen wurden wir von lauten Sirenengeheul geweckt, aber es blieb alles ruhig. Als erstes besuchte das Team dann ein Wohnheim mit Hilfsgüterverteillager das mit 25 körperlich und psychisch labilen Jugendlichen und jungen Männern bewohnt wird. Außerdem sind hier noch Flüchtlinge aus der Ostukraine untergebracht. Der Missionsverein unterstützt seit Jahren das Projekt finanziell und mit Hilfsgütern. Diese Sachen werden von den Jugendlichen sortiert, an bedürftige Menschen und Stellen in der Nähe und nach Osten weitergegeben. Der Leiter (Slavic) des Wohnheims berichtete uns, dass die Unterstützung vom Staat gleich Null ist.

Ferner sagte er, dass seit einiger Zeit die Hilfsgüterlieferungen vom Westen stark zurückgegangen sind. Für die Weiterverteilung und auch für die Eigen-versorgung der Bewohner werden ständig dringend haltbare Lebensmittel benötigt. Anschließend begab man sich mit Slavic in ein 40 km entferntes Krankenhaus. Hier wurden die Krankenhausartikel, Matratzen, Verbandsmaterial und Rollatoren (aus Pegnitz, Bamberg und unserem Lager) ausgeladen. Bei einem Rundgang konnte man feststellen, dass das Gebäude, die Räumlichkeiten, die med. Geräte und das Inventar ziemlich marode ist. Im Gebäude roch es auch nicht angenehm. Als man z.B. die Abdeckung vom OP-Tisch anhob, war eine gehörige Rostschicht darunter. Der Leitende Arzt sagte er benötige dringend einen OP-Tisch, Rollstühle, Krücken, Einlagen, Windeln und div. medizinische Geräte.

Auch hier ist die Unterstützung (finanziell und materiell ) vom Staat seit Kriegsbeginn sehr gering. Es waren auch mehrere Unterschenkel-amputierte und verwundete Soldaten in den Zimmern. Auf einer großen ukrainischen Fahne zeigte uns der Arzt die Unterschriften aller bereits hier behandelten Soldaten. In einem kleinen neueren Anbau zeigten sie uns stolz einige schöne Krankenbetten, die auf Nachfrage, aus dem Landkreis Bamberg geliefert wurden. Als ein anderer Arzt erfuhr, dass wir auch aus dem Kreis Bamberg sind, sagte er, dass er einmal im Bezirksklinikum Kutzenberg gearbeitet hat. Auf Nachfrage, sagte der Oberarzt, dass er 550 Euro verdiene, eine Krankenschwester zwischen 300 und 400 Euro, wobei ein Teil der Lebensmittel und die Unterhaltskosten annähernd unser Niveau haben. Am nächsten Tag besuchte wir dann mehrere Familien in der Umgebung, die zu ihren eigenen Kindern bis zu 10 Waisenkinder, Kinder von Armeeangehörigen, Kinder aus dem Osten und Kinder aus sozial zerrütteten Familien als Pflegeeltern versorgen und betreuen. Hier übergaben wir Lebensmittelpakete und Bekleidung. Unter anderem war auch die 12 jährige Iwanka, ein Mädchen, das wir vor 2 Jahren beim Besuch der Pflegefamilie antrafen, dabei, sie hatte damals große Augenprobleme. Durch einen Spendenaufruf konnte das Mädchen operiert und geheilt werden. Sie freute sich über unser kommen und bedankte sich. Wir beteten noch für die Familien und Kinder und verabschiedeten uns.

Am darauffolgenden Tag suchte man ein 50 km entferntes Kinderheim mit Tanja der Leiterin des Nehemia Zentrums auf. Vor 2 ½ Jahren fiel uns dieses Heim bei der Weihnachtspäckchen-Aktion auf, dass es in einem sehr maroden baulichen Zustand war. Die sanitären Anlagen waren defekt, der Boden löchrig und mit einem schäbigen Teppich abgedeckt, der Putz viel von den Wänden und Decken, die Betten waren alt und die Matratzen kaputt. Durch einen größeren Spendenbetrag von einer Stiftung der Realschule Scheßlitz konnte das meiste in Ordnung gebracht werden. Davon konnte man sich jetzt selbst überzeugen. Sie bedankten sich bei den Spendern und das Zutun des Vereins. Am Abend konnten wir uns im Nehemia Zentrum mit einem katholischen Priester aus Mukatschewo austauschen, der hier anfragte, ob er einige Mitarbeiterinnen zu Schulungen ins Zentrum bringen kann.

Am nächsten Tag machten wir uns dann auf den Weg in das 45 km entfernte Mukatschewo, um Irina, eine mittlerweile jungen Frau zu besuchen. Diese war damals 3 Jahre alt, als man sie vor 30 Jahren bei einen Hausbesuch in einem erbärmlichen Zustand vorfand. Ihre Füße waren so verkrüppelt, dass sie weder laufen noch stehen konnte. Durch mehrere Operationen, die durch Spender und dem Missionsverein finanziert wurden, kann sie jetzt mit Gehhilfen gut laufen.

Leider konnten wir unterwegs im Umkreis von Mukatschewo von den dort nur noch wenig lebenden Schönborn-Franken (Vorfahren stammen aus Franken) niemand antreffen. Auf dem Weg weiter kamen wir an der Fabrik vorbei, die durch russische Raketen einige Tage vorher schwer beschädigt wurde, ein großes Aufgebot war gerade mit schweren Gerät bei den Aufräumarbeiten. An einem Friedhof wurde ein Stopp eingelegt, als man die vielen Fahnen von mindestens 50 gefallenen Soldatengräbern sah. Die Mehrzahl der Soldaten waren zwischen 30 und 55 Jahre alt, es waren aber auch ganz junge Kämpfer darunter. Auf den Grabsteinen waren sie über die ganze Größe mit ihrer Kampfausrüstung abgebildet.

Als wir bei Irina außerhalb von Mukatschewo ankamen, wurden wir schon erwartet und sie freute sich über den Besuch. Sie ist jetzt verheiratet, arbeitet in einem Supermarkt und hat ein 2 jähriges Kind, das gerade im Kindergarten war. Wir unterhielten uns, dank der Technik per Smartphon wie es ihr so geht, wie die Wohnverhältnisse und die finanzielle Situation ist. Sie zeigte uns dann ihre Wohnung, die renovierungsbedürftig wäre, aber das Geld dazu fehlt. Wir übergaben ihr einen kleinen Geldbetrag und verabschiedeten uns dann wieder. Als wir am nächsten Tag wieder in Rumänien ankamen suchten wir noch einige uns bekannte Stellen und Mitarbeiter vor Ort auf, die der Verein seit längeren unterstützt.

Dass dies alles so ermöglicht werden konnte, hat der Verein den vielen Spendern, Helfer und Betern zu verdanken. Wer sich von einem dieser Projekte oder Personen angesprochen fühlt, den bitten wir sich mit dem Verein in Verbindung zu setzen, oder einen Geldbetrag mit dem entsprechenden Vermerk auf auf eines der Konten des Vereins zu überweisen. Vielen Dank ! Gott segne Sie!
  1. Lebensmittel für Rumänien

    Rumänienfahrt 26.05.26 - 31.05.26

    26.05.2026

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    26.05.2026 - 31.05.2026
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  2. Beim Ausladen der Fahrräder und Hilfsgüter im Innenhof der Sozialstation

    Hilfsgütertransport nach Rumänien vom 04.05.2026 - 06.05.2026

    04.05.2026

    Reisebericht über den Hilfsgütertransport nach Rumänien

    04.05.2026 - 06.05.2026
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  3. Von links: Florian Ott, Silvia Bärnreuther, Ulrich Hellmann, Heinz Sponsel

    Frischer Wind im Missionsverein „Lasst uns gehen“

    14.03.2026

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  4. Päckchenübergabe im Waisenhaus St.Josef, Ordorheiu Sec.

    Missionsverein bringt 2.022 Weihnachtspäckchen nach Rumänien und Moldavien

    05.12.2025

    Weihnachtspäckchenfahrt 2025

    05.12.2025 - 12.12.2025
    Bericht von Otto Audenrith
    Mitfahrer: Markus Dietz, Otto Audenrith, Ulli Hellmann und Dietmar Scholz
    Vom 05.-12.12.2025 machten sich 4 Männer (Otto Audenrith, Markus Dietz, Ulli Hellmann und Dietmar Scholz) aus der Fränkischen Schweiz auf den...

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  5. Der Missionsverein im Wohnheim mit Hilfsgüterverteillager in der Ukraine

    Hilfsgüterfahrt in die Ukraine

    13.09.2025

    Hilfsgüterfahrt in die Ukraine

    13.09.2025 - 21.09.2025
    Bericht von Friedrich Dorsch
    Mitfahrer: Friedrich Dorsch und Hans Herlitz
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    Nach problemloser 15 stündiger...

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  6. Sinti - und Roma-Kolonie in Sacue

    Hilfstransport nach Rumänien vom 12.08.2025 - 15.08.2025

    12.08.2025

    3. Hilfstransport nach Rumänien

    12.08.2025 - 15.08.2025
    Bericht von Otto Audenrith
    Mitfahrer: Otto Audenrith und Dietmar Scholz
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  7. Sinti und Roma bei der Lebensmittelspende

    Hilfstransport nach Rumänien vom 18.05.2025 - 22.05.2025

    18.05.2025

    Hilfstransport nach Rumänien

    18.05.2025 - 22.05.2025
    Bericht von Otto Audenrith
    Mitfahrer: Otto Audenrith, Dietmar Scholz, Gelu Pilip
    Am Sonntag, den 18.05.2025 machten wir uns um 14:30 Uhr auf den Weg von Siegritz aus über Forchheim zur Autobahn A9 Richtung Nürnberg über Regensburg nach Bogen wo wir uns...

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  8. Treuer kleiner Bus

    Letzte Reise eines treuen Helfers

    21.02.2025

    Der Missionsbus geht in den Ruhestand

    21.02.2025 - 25.02.2025
    Bericht von Silvia Bärnreuther
    Mitfahrer: Hannah Sponsel, Heinz Sponsel, Luisa Müller, Hans Herlitz, Thomas Heyder und Otto Audenrith
    Heiligenstadt/Rumänien - Nach 32 Jahren auf den Straßen Europas endet nun die Reise eines ganz besonderen Fahrzeugs: Der...

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  9. Missionsfest am Gemeindezentrum mit Chören aus Rumänien und Ungarn

    🎉 Jubiläumsfeier, 30 Jahre Missionsverein

    09.05.2024

    🎉 Jubiläumsfeier, 30 Jahre Missionsverein

    Am 09. Mai 2024 war es soweit: Wir haben unser 30-jähriges Bestehen am Gemeindezentrum gefeiert!

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  10. Lieferung eines Behandlungsstuhles

    Rumänienfahrt 02.04.24 - 05.04.24

    02.04.2024

    Bericht von der Rumänienfahrt

    02.04.2024 - 05.04.2024
    Bericht von Clemens Fiedler
    Mitfahrer: Otto Audenrith, Robert Bärnreuther, Clemens Fiedler sowie Thomas Heyder, Hans Herlitz und Christian Hellmann
    Treffpunkt für diese Fahrt war die Schule in Heiligenstadt. Nach dem Reisesegen durch Pfarrer...

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  11. Päckchenübergabe in der Schule in Geaca

    Weihnachtspäckchenfahrt 2023

    08.12.2023

    Bericht von der Weihnachtspäckchenfahrt 2023

    08.12.2023 - 15.12.2023
    Bericht von Otto Audenrith
    Mitfahrer: Otto Audenrith, Markus Dietz, Felix Seemann, Harald Diestler und unser Übersetzter Gelu Pilip
    Nachdem wir mit vielen Helfern im Gemeindezentrum in Heiligenstadt 200 Weihnachtspäckchen gepackt...

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  12. Präsentation über die Einsätze der vergangenen Monate

    Missionsvereins-Adventskaffee im Gemeindezentrum

    26.11.2023

    Missionsvereins-Adventskaffee im Gemeindezentrum

    Adventskaffee im Gemeindezentrum am 26.11.2023 mit Büchertisch und gemütlichem Beisammensein.
    Hier wurden auch schon die ersten Geschenk-Päckchen für die Weihnachtspäckchenaktion angenommen und wir konnten noch einmal die Einsätze des vergangenen...

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  13. Die Schulkinder mit ihren neuen Schulmöbeln

    Missionsverein Heiligenstadt bringt Schulmöbel für die Schule in Salva

    27.10.2023

    Missionsverein Heiligenstadt bringt Schulmöbel für die Schule in Salva

    27.10.2023 - 01.11.2023
    Bericht von Thomas Heyder
    Mitfahrer: Hans Herlitz, Thomas Heyder und der Kassier des Vereins Heinz Sponsel
    Der Missionsverein „Lasst uns gehen“ fuhr Ende Oktober 2023 noch einmal nach Rumänien, um Hilfsgüter...

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  14. Die Hausangestellte mit ihrem neuen Fahrrad

    Rumänienfahrt mit unserem Crafter und einem voll beladenen Fahrradanhänger

    07.10.2023

    Rumänienfahrt mit unserem Crafter und einem voll beladenen Fahrradanhänger

    07.10.2023 - 12.10.2023
    Bericht von Otto Audenrith
    Mitfahrer: Dietmar Scholz & Otto Audenrith
    Übersetzer: Gelu Pilipp
    Samstag, 07.10.23
    Ich bin um 4:00 Uhr von Siegritz losgefahren. Um 4:30 ist dann Dietmar in Forchheim Süd...

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  15. Geschenke für ukrainische Familien

    Konfrontation mit den Kriegsfolgen in der Ukraine

    10.08.2023

    Die Heiligenstadter Hilfsorganisation „Lasst uns gehen e.V.“ wurde bei ihrem Hilfstransport mit den Kriegsfolgen in der Ukraine konfrontiert.

    10.08.2023 - 17.08.2023 Junges Mädchen bräuchte dort dringend eine Augenoperation
    Der Missionsverein Heiligenstadt führte heuer schon den zweiten...

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  16. Ausladen der Zahnarztpraxis

    Rumänienfahrt vom 25.07.2023 – 01.08.2023

    25.07.2023

    Rumänienfahrt vom 25.07.2023 – 01.08.2023

    25.07.2023 - 01.08.2023
    Bericht von Otto Audenrith
    Die Teilnehmer: Dietmar & Elke Scholz, Gabi& Otto Audenrith

    Übersetzer: Gelu Pilipp

    Mo. 24.07.23: haben wir uns um 18:00 Uhr zusammen mit Pfarrer Bruhnke, Friedrich und Brigitte Dorsch sowie Heinz und...

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  17. Hilfsgüterfahrt nach Rumänien und Moldavien

    23.04.2023

    Hilfsgüterfahrt nach Rumänien und Moldavien vom Sa. 22.04. - Do. 27.04.2023

    22.04.2023 - 27.04.2023
    Bericht von Otto Audenrith
    Die Teilnehmer: Otto Audenrith, Dietmar Scholz, Markus Dietz und Walli Weisel 4 Personen

    Freitag, den 21.04.2023: Verabschiedung mit Reisesegen am Parkplatz beim Friedhof um...

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  18. Ukraine - Hilfstransport vom 22. - 27. April 2023

    22.04.2023

    Ukraine - Hilfstransport vom 22.-27. April 2023 mit einigen Hindernissen, aber auch mit herzlichen Begegnungen.

    22.04.2023 - 27.04.2023 Teilnehmer: Hans Herlitz, Felix Seemann, Friedrich Dorsch Schon bei der Probefahrt passierte ein erste Missgeschick, was aber rechtzeitig von der Firma Lindner...

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  19. Mitgliederversammlung am 11. März 2023

    11.03.2023

    Mitgliederversammlung am 11. März 2023

    11.03.2023 Auszüge von der Jahreshauptversammlung 2023

    Tagesordnungspunkt 1: Begrüßung Die anwesenden Mitglieder und Freunde des Missionsvereins wurden von Silvia Bärnreuther begrüßt. Anschließend übermittelt der 1. Vorsitzende, Otto Audenrith, Grußworte von Pfr. i....

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  20. Vier Franken bringen 1.000 Päckchen ins Ahrtal

    16.12.2022

    Vier Franken bringen 1.000 Päckchen ins Ahrtal

    16.12.2022 - 18.12.2022 Am 16. Dezember fuhren 4 Franken mit dem Missionsverein „Lasst uns gehen“ e.V. aus Heiligenstadt, 1000 Weihnachtspäckchen nach Bad Neuenahr – Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Auch in diesem Jahr wollte der Verein den Kindern im...

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  21. Weihnachtspäckchen für die Ukraine

    14.12.2022

    Hilfsverein aus Heiligenstadt brachte Weihnachtspäckchen in die Ukraine und bekam dort die Alltagssituation des Krieges hautnah mit

    14.12.2022 - 19.12.2022 Während eine Gruppe des Vereins mit Weihnachtspäckchen Richtung Ahrtal unterwegs war, machte sich rechtzeitig zum Weihnachtsfest eine weitere...

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  22. Transport von 13 Betten für die Ukraine zur Oase nach Hersbruck

    17.10.2022

    Transport von 13 Betten für die Ukraine zur Oase nach Hersbruck

    17.10.2022 + 20.10.2022 Am Montag den 17.10.2022 holten wir, (Friedrich Dorsch, Hans, Jakob und Otto Audenrith) vom Diakonie- Altenheim Fränkische Schweiz in Ebermannstadt verschiedene Gegenstände mit dem Crafter ab, neben...

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  23. Hilfsgüterfahrt nach Rumänien

    30.08.2022

    Hilfsgüterfahrt nach Rumänien

    30.08.2022 - 03.09.2022 Teilnehmer: Otto Audenrith, Heinz Sponsel
    Wir waren mit den Crafter und dem Anhänger des Missionsvereins „Lasst uns gehen“ wieder unterwegs. Der Crafter 5.000 kg, der Anhänger 1420 kg, Gesamtgewicht lag bei 6400 kg.
    Am Dienstag, den 30.08.2022...

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  24. Rückblick auf das Jahr 2020

    31.12.2020

    Rückblick auf das Jahr 2020

    01.01.2020 - 31.12.2020
    • Aufgrund der Corona-Krise konnten erstmals keine Hilfstransporte durchgeführt werden
    • Spendenaufruf für mehrere Stellen die durch Corona-Pandemie in große Not geraten sind
    • Hilfstransport von Krankenhausbetten durch eine rumänische Spedition

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  25. Rückblick auf das Jahr 2019

    31.12.2019

    Rückblick auf das Jahr 2019

    01.01.2019 - 31.12.2019
    • Überführung eines Krankenwagens in ein Krankenhaus nach Moldawien
    • 25-jähriges Jubiläumsfest: Der Verein feiert sein langjähriges Bestehen
    • Transport von Kirchenbänken zur Kommunität Neufrankenroda
    • Mehrere Hilfsgüterfahrten nach Rumänien und in die
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  26. Rückblick auf das Jahr 2018

    31.12.2018

    Rückblick auf das Jahr 2018

    01.01.2018 - 31.12.2018
    • Lieferung von Krankenhausmaterialien in die Ukraine
    • Unterstützung eines Krankenhauses und einer Schule mit div. Ausrüstungsgegenständen in Moldawien
    • Finanzierung von Operationen mehrerer Personen in Moldawien und Ukraine
    • Lieferung von
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  27. Rückblick auf das Jahr 2017

    31.12.2017

    Rückblick auf das Jahr 2017

    01.01.2017 - 31.12.2017
    • Finanzielle Unterstützung für einen Kirchenerweiterungsbau im Norden Rumäniens
    • Finanzielle Unterstützung einer Augenoperation
    • Ausstattung einer Schule in Rumänien mit gut erhaltenen Schulmöbeln
    • Weitere finanzielle und materielle Unterstützung des
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  28. Rückblick auf das Jahr 2016

    31.12.2016

    Rückblick auf das Jahr 2016

    01.01.2016 - 31.12.2016
    • Hilfe für ein gehbehindertes Mädchen in Rumänien: Unterstützung für eine Operation und materielle Hilfe.
    • Unterstützung eines 17-jährigen Mädchen: Für Krankenhaus- und Reha-Behandlung.
    • Hilfseinsatz in Kenia: Finanzielle und personelle
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  29. Rückblick auf das Jahr 2015

    31.12.2015

    Rückblick auf das Jahr 2015

    01.01.2015 - 31.12.2015
    • Unterstützung von Kriegsflüchtlingen: In Jordanien durch den dänischen Missionar J. Noer.
    • Finanzielle und materielle Unterstützung: Mehrerer Projekte in Moldawien.
    • Lieferung und Einbau einer kompletten Heizungsanlage: Für einen Kirchenneubau in
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  30. Rückblick auf das Jahr 2014

    31.12.2014

    Rückblick auf das Jahr 2014

    01.01.2014 - 31.12.2014
    • 20-jähriges Jubiläum des Missionsvereins „Lasst uns Gehen“ e.V.
    • Schulmöbel: Für eine Schule in Moldawien.
    • Übergabe einer Rettungsschere: An die Berufsfeuerwehr in Riscani (Moldawien).
    • Hilfe für ein Krankenhaus: In Rumänien
    • Hilfe für eine Schule: In
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  31. Rückblick auf das Jahr 2013

    31.12.2013

    Rückblick auf das Jahr 2013

    01.01.2013 - 31.12.2013
    • Unterstützung einer Armenkirche: Materielle und finanzielle Unterstützung einer Armenküche in Moldawien.
    • Bau eines Spielplatzes: Finanzielle Unterstützung für den Bau eines Spielplatzes in Moldawien.
    • Ausbau eines Reha-Suchtprojekts: Finanzielle
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  32. Rückblick auf das Jahr 2012

    31.12.2012

    Rückblick auf das Jahr 2012

    01.01.2012 - 31.12.2012
    • Schul- und Hausaufgaben-Projekt in Augustin: Finanzielle und materielle Unterstützung für die aufwendige Renovierung eines Gebäudes, das als Schul- und Hausaufgaben-Projekt in Augustin (Rumänien) dienen soll.
      Einweihungsfeier Ende des Jahres.
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  33. Rückblick auf das Jahr 2011

    31.12.2011

    Rückblick auf das Jahr 2011

    01.01.2011 - 31.12.2011
    • Größere Menge von speziellen Krankenhausmatratzen und Schulmöbeln: Nach Moldawien und in die Ukraine.
    • Diverse Hilfs- und Ausstattungsgegenstände: Für Krankenhaus und Behindertenheim in Rumänien und Ukraine.
    • Unterstützung nach Thailand: Für ein
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  34. Rückblick auf das Jahr 2010

    31.12.2010

    Rückblick auf das Jahr 2010

    01.01.2010 - 31.12.2010
    • Zahnarzteinrichtung: Lieferung von zwei gespendeten kompletten Zahnarzteinrichtungen für zwei Gemeinden in Nordwest-Rumänien.
    • Schulmöbel: Für Poienile Zagrei (Rumänien).
    • Hilfe eines nierenkranken Kindes und seiner Familie: Unterstützung einer
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  35. Rückblick auf das Jahr 2009

    31.12.2009

    Rückblick auf das Jahr 2009

    01.01.2009 - 31.12.2009
    • Hörgerät: Für eine Schülerin in Südrumänien.
    • Installation eines Heizkessels: Für einen Gemeindesaal in Apata (RO).
    • Schulmöbel: Für Moldawien.
    • OP und Chemo-Therapie einer Rentnerin: Finanzielle Unterstützung einer armen krebskranken Rentnerin aus
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  36. Rückblick auf das Jahr 2008

    31.12.2008

    Rückblick auf das Jahr 2008

    01.01.2008 - 31.12.2008
    • Lieferung eines Ultraschallgerätes: Für ein Krankenhaus in Mukatschewo (UK).
    • Herz-OP eines Mädchens: Durch große Spendenbereitschaft konnte eine schwierige Herzoperation eines 17 jährigen rumänischen Mädchen durchgeführt werden.
    • Augenoperation eines
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  37. Rückblick auf das Jahr 2007

    31.12.2007

    Rückblick auf das Jahr 2007

    01.01.2007 - 31.12.2007
    • Reha-Maßnahmen: Für ukrainisches Mädchen.
    • Kenia-Hilfe: Für einen Einsatz in Kenia (Afrika).
    • Einsatz von Jugendlichen: Unterstützung unserer Jugendgruppe „Treff der Jugend“ für einen Rumänieneinsatz.
    • Spezielles Hörgerät: Für eine hörgeschädigte Frau in
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  38. Rückblick auf das Jahr 2006

    31.12.2006

    Rückblick auf das Jahr 2006

    01.01.2006 - 31.12.2006
    • Lieferung von Möbel- und Heizungsanlage: Ausstattung eines Altenheimes sowie einer Station für Drogenabhängige in Moldawien mit Möbeln und einer Heizungsanlage.
    • Einzelhilfe: Außerdem wurde einer Sozialarbeiterin beim Erwerb einer geeigneten
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  39. Rückblick auf das Jahr 2005

    31.12.2005

    Rückblick auf das Jahr 2005

    01.01.2005 - 31.12.2005
    • OP eines Mädchens: Unterstützung weiterer Operationen an einem ukrainischem Mädchen.
    • Hilfe bei Dammbruch: Ferner konnte nach einen Dammbruch in Südwest-Rumänien (400 eingestürzte und sehr viele beschädigte Häuser) mit einer größeren
    ...

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  40. Rückblick auf das Jahr 2004

    31.12.2004

    Rückblick auf das Jahr 2004

    01.01.2004 - 31.12.2004
    • Ausstattung einer Schule: Eine Berufsschule in Lugoj (RO) wurde mit Schulmöbeln ausgestattet.
    • OP eines Mädchens: Sechsjährigem ukrainischen Mädchen wurden im selben Jahr einige Operationen (große Bein- und Fuß-Fehlstellungen) finanziert.
    • Hilfe
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  41. Rückblick auf das Jahr 2003

    31.12.2003

    Rückblick auf das Jahr 2003

    01.01.2003 - 31.12.2003
    • Heizungsanlage für eine Armenküche: Transport und Installation einer kompletten Heizungsanlage für eine Armenküche in Moldawien.
    • Röntgenanlage für ein Krankenhaus: Gleichzeitig wurde dort eine große Röntgenanlage an ein Krankenhaus in Falesti
    ...

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  42. Rückblick auf das Jahr 2002

    31.12.2002

    Rückblick auf das Jahr 2002

    01.01.2002 - 31.12.2002
    • Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks München: Wir übernahmen die Leitung und Überwachung des bisher größten Projektes, eine komplette Schulhaus-Renovierung durch Finanzierung der Aktion „Sternstunden“ des BR in Frata (RO).
    ...

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  43. Rückblick auf das Jahr 2001

    31.12.2001

    Rückblick auf das Jahr 2001

    01.01.2001 - 31.12.2001
    • Aufbau einer landwirtschaftlichen Maschinenverleih-Station: Mit einem aufwendigen Maschinentransport wurde eine landwirtschaftliche Maschinenverleih-Station aufgebaut, deren Erlös sozialen Zwecken zufließt.
    • Eiltransport lebensnotwendiger
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  44. Rückblick auf das Jahr 2000

    31.12.2000

    Rückblick auf das Jahr 2000

    01.01.2000 - 31.12.2000
    • Kinder- und Behindertenheim: Transport landwirtschaftliche Maschinen, Rollstühle und div. Hilfsgüter in ein Kinder- und Heim für Menschen mit besonderen Bedürfnissen nach Beclean (RO).
    • Unterstützung eines querschnittsgelähmten Jungen:
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  45. Rückblick auf das Jahr 1999

    31.12.1999

    Rückblick auf das Jahr 1999

    01.01.1999 - 31.12.1999
    • Zahnarzteinrichtung: Eine komplette Zahnarzteinrichtung wurde über Dänemark per Schiffscontainer in ein Krankenhaus nach Lugala (Tansania Afrika) transportiert.

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  46. Rückblick auf das Jahr 1998

    31.12.1998

    Rückblick auf das Jahr 1998

    01.01.1998 - 31.12.1998
    • Ausstattung eines Altenheimes: Ein Altenheim in Ungarn konnte mit einem großen LKW-Transport mit gut erhaltenen Möbel- und Einrichtungsgegenständen ausgestattet werden.

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  47. Rückblick auf das Jahr 1997

    31.12.1997

    Rückblick auf das Jahr 1997

    01.01.1997 - 31.12.1997
    • Sanitätsfahrzeug: Ein gebrauchtes Sanitätsfahrzeug wurde in ein Krankenhaus nach Moldawien überführt.

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  48. Rückblick auf das Jahr 1996

    31.12.1996

    Rückblick auf das Jahr 1996

    01.01.1996 - 31.12.1996
    • Hilfe zur Selbsthilfe für ein Waisenhaus: Einem Waisenhaus in Beius (RO) wurde ein ganzer Lastzug gebrauchter landwirtschaftlicher Maschinen als Hilfe zur Selbsthilfe gebracht.
    • Sommereinsatz einer Jugendgruppe nach Kroatien: Im Sommer fuhren
    ...

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  49. Rückblick auf das Jahr 1995

    31.12.1995

    Rückblick auf das Jahr 1995

    01.01.1995 - 31.12.1995
    • Heizungsanlage für eine neue Kirche: Für einen Kirchenneubau in Turda (Rumänien) wurde eine komplette gebrauchte Heizungsanlage geliefert.
    • Lieferung eines Transportfahrzeuges: Für ein Waisenhaus nach Beius
    ...

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  50. Rückblick auf das Jahr 1994

    31.12.1994

    Rückblick auf das Jahr 1994

    01.01.1994 - 31.12.1994
    • Doppeldecker-Bus für die dänische Missionars-Familie Johny Noer: Ein großer Doppeldecker-Bus wurde erworben und in die Ukraine gebracht, der dort als Wohn- und Transportfahrzeug dem dänischen Missionar J. Noer dient.
    • Geburtsstunde des
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  51. Geburtsstunde des Missionsvereines

    01.04.1994
    Der Verein „Lasst uns gehen“ wurde im April 1994 gegründet.

    Bereits vor der Vereinsgründung waren einige der heutigen Mitglieder für andere Organisationen unterwegs. Bei einem Hilfstransport zum Weihnachtsfest der Ostkirche Anfang 1994 in der Ukraine fiel bei der morgendlichen Bibellesung folgender...

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