25.07.2023 - 01.08.2023
Bericht von Otto Audenrith
Die Teilnehmer: Dietmar & Elke Scholz, Gabi& Otto Audenrith
Übersetzer: Gelu Pilipp
Mo. 24.07.23: haben wir uns um 18:00 Uhr zusammen mit Pfarrer Bruhnke, Friedrich und Brigitte Dorsch sowie Heinz und Claudia Sponsel zum Reisesegen und gemeinsamen Gebet getroffen.
Anreisetag Di. 25.07.23: Abfahrt um 4:15 Uhr von Siegritz über Wimmelbach nach Oradea zur Pension Margareta, (1.063 km), wo wir gegen 19:30 Uhr + 1 Std Zeitumstellung angekommen sind. So kurz vor der Grenze hat uns unser Übersetzer Gelu Pilipp angerufen, dass ein Orkan sein Hausdach abgedeckt hat und schlimme Verwüstungen auf seinem Grundstück angerichtet hat. Er würde erst etwas später zu uns kommen. In der Zwischenzeit haben wir unsere Zimmer bezogen und beim Italiener zu Abend gegessen. Gegen 21:00 Uhr haben wir uns mit der Mutter Anca- Adriana Pop und Ihrer sehbehinderten Tochter Theotora getroffen und ihnen 3.100,00 € für das neue Lesegerät für Sehbehinderte übergaben. Danach sind wir müde ins Bett gegangen und haben gut übernachtet.
Mi. 26.07.23: Nach dem Frühstück sind wir mit dem Anhänger zu Pfarrer Visky gefahren, wo wir die Hilfsgüter für Ihn und für die Hospitzarbeit von Dr.
Benjamin Paul ausgeladen haben. Danach haben wir Erfrischungsgetränke und Kaffee getrunken und die Kirche, Pfarrhof und die Arbeit von Pfarrer Visky angeschaut und Ihm einen Spendenbeitrag (500€) übergeben. (...)
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Hilfsgüterfahrt nach Rumänien und Moldavien
Hilfsgüterfahrt nach Rumänien und Moldavien vom Sa. 22.04. - Do. 27.04.2023
22.04.2023 - 27.04.2023
Bericht von Otto Audenrith
Die Teilnehmer: Otto Audenrith, Dietmar Scholz, Markus Dietz und Walli Weisel 4 Personen
Freitag, den 21.04.2023: Verabschiedung mit Reisesegen am Parkplatz beim Friedhof um 18:45 Uhr mit Pfarrer Bruhnke, Friedrich und Brigitte Dorsch, Felix Seemann, Markus Dietz, Heinz Sponsel, Ernst und Hildegard Sebald, Gabi und Otto Audenrith.
Samstag, den 22.04.2023: Abfahrt um 4.00 Uhr von Siegritz aus über Regensburg - Passau - Oed - Wien - Ungarn – Oradea. Ankunft ca. 20:15 Uhr in Oradea bei Pfarrer Visky mit kurzer Abstimmung und haben dort unseren Hänger abgestellt und einen Kaffee getrunken. Danach sind wir zur Pension Margaretha in Baile Felix ( Oradea), wo Gelu Philip
unser Übersetzer schon erwartete. Wir haben uns Pizza als Abendessen bestellt Wir sind dankbar und geschafft um 22:45 Uhr ins Bett gegangen.
Sonntag, den 23.04.2023: Besuch des Gottesdienstes bei der Baptistengemeinde Emanuel in Oradea hier hatten wir Begegnung mit Geschwistern aus der Emanuel-Gemeinde.Nach dem Gottesdienst sind wir zu Pfarrer Istvan Visky ( reformierte Gemeinde / Armenküche) gefahren, wo wir zu einem wunderbaren Mittagessen eingeladen waren.
Pfarrer Visky musste dann weiter zu einem Seminar für Pfarrer nach Cluj. Wir haben den Hänger dort ausgeladen, alle Hilfsgüter und Bekleidung für Pfarrer Visky und für Benjamin
Paul. (...)
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Ukraine - Hilfstransport vom 22. - 27. April 2023
Ukraine - Hilfstransport vom 22.-27. April 2023 mit einigen Hindernissen, aber auch mit herzlichen Begegnungen.
22.04.2023 - 27.04.2023
Teilnehmer: Hans Herlitz, Felix Seemann, Friedrich Dorsch
Schon bei der Probefahrt passierte ein erste Missgeschick, was aber rechtzeitig von der Firma Lindner behoben werden konnte. Hierbei stellte man allerdings einen größeren Luftverlust an der Luftanlage fest. Wegen fehlender Ersatzteile konnte dieses Problem nicht rechtzeitig erledigt werden und somit musste die Abfahrt um 1 Tag verschoben werden. In der Zwischenzeit meldete sich Mitfahrer Thomas Heyder, dass er krankheitsbedingt absagen muss.
Während der Fahrt beschloss die Gruppe, wegen der verspäteten Abfahrt, in Ungarn eine Übernachtung einzulegen, wie sich allerdings herausstellte, waren sämtliche angefahrenen Pensionen auf der Strecke unverständlicherweise alle ausgebucht. Somit schliefen wir einige Stunden im Bus und erreichten dann Sonntagmittag die fast leere ungarische Grenze. Wir freuten uns schon, dass es keinen langen Aufenthalt geben würde, was allerdings nicht der Fall war. Es folgten genaue Kontrollen, zurück durch das Röntgengerät und weiter über die Waage nochmals Kontrolle. Nach 1,5 Stunden dann endlich weiter zur ukrainischen Grenze. Auch hier nach der Waage zur Vorkontrolle, weiter durch die Röntgenanlage und dann zur Abfertigung in die Zollstelle und weiterer Kontrollen, was insgesamt 2,5 Stunden dauerte. Nach einer weiteren Stunde erreichten wir dann das Nehemia-Zentrum, hier erfuhren wir, dass Tanja, die Leiterin die nächsten Tage nicht anwesend ist und deshalb einige Treffen mit einigen Personen, denen wir vor einigen Jahren geholfen hatten, nicht möglich sein wird. Zum Glück hatte Ohla (Buchhalterin) vorab einige Jugendliche zum abladen der Hilfsgüter organisiert, was auch relativ gut klappte. Am Abend traf man sich dann noch mit Slavik, den Leiter einer anderen Hilfsgüterverteilstelle zu einen guten Informationsaustausch. Er beklagte sich u.a. über die mäßige finanzielle Unterstützung durch den Staat für die Hilfsgüterverteilung und auch für die Flüchtlingen vor Ort. Seine Söhne sind vorübergehend nach Amerika ausgewandert, um einen Einsatz bei der Armee zu entgehen. Abschließend übergaben wir ihm eine Geldspende für seine Organisation.
Das nächste Problem tauchte dann am Abend auf als niemand, weder die Mitfahrer noch die anwesenden heimischen Mitarbeiter den Ort des Kinderheims wusste, das wir am nächsten Tag besuchen sollten. Durch eine Benachrichtigung an Tanja am nächsten Tag, klärte sich Situation Gott sei Dank auf. Ben und ein weiterer Mitarbeiter begleiteten uns dann als Übersetzer zum Kinderheim nach Batevo (ca. 40 km von Uschgorod entfernt). Hier übergaben wir das mitgebrachte Stromaggregat, Spielsachen und Süßigkeiten. Nach einer Führung durchs Gelände und dem Haus gab es ein ausführliches Gespräch mit der Leiterin des Heimes, wo sich zu unserer Überraschung herausstellte, dass sie die Geldspende von der Scheßlitzer Stiftung nicht annehmen darf. Auch Lebensmittelspenden dürfen nicht angenommen werden, denn es wird von staatlicher Seite genau kontrolliert und vorgegeben. Es muss alles, wie wir erfuhren, über Tanja vom Nehemia Zentrum abgewickelt werden und somit entschieden wir uns nach Rücksprache, das Geld beim Nehemia Zentrum, bis Tanja zurück ist, zu hinterlegen.
Bei Anfragen nach dem Wohnort von Irina (wurde vom MV jahrelang unterstützt) in der Nähe von Mukatschewo wusste auch niemand bescheid und somit fiel die Fahrt dorthin aus. Anschließend war der Plan, nach Loza zu der Familie des Leukämie-kranken Pedro aufzubrechen. Hierbei stellten wir fest, dass unser Navi und auch alle Handys nicht mehr funktionierten, also fuhren wir wie in alten Zeiten mit Landkarte und auf Nachfragen am Straßenrand auf gut Glück los. Als wir kurz vor dem Ziel waren, erlebten wir bei einem kurzen Stopp, ein „Wunder“. Gerade in diesem Moment kam Miroslawa (Ehefrau von Pedro) mit ihrem Kleinwagen vorbei und erkannte unseren Bus, denn sie wäre nämlich nicht zu hause gewesen. Bei ihr daheim erfuhren wir dann, dass Petro mit seiner Mutter in Prag ist, um zum Einem nicht zur Armee eingezogen zu werden und zum Anderen etwas Geld für die Familie zu verdienen. Petros Gesundheitszustand soll lt. Miroslawa und der behandelten Klinik derzeit stabil sein. Auch hier übergaben wir die Geldspende, ein Lebensmittelpaket und Süßigkeiten für die Kinder.
Da einige Besuche nicht zustande kamen, entschlossen wir uns spontan und auf gut Glück einige Orte weiter im Landesinneren in den Vorkarpaten aufzusuchen, wo wir schon vor vielen Jahren einige Hilfslieferungen hinbrachten. Bei der ersten Stelle wurden wir von Swetlana, einer Deutschlehrerin und der gesamten Familie herzlich empfangen und zum Essen und Übernachten eingeladen. Am nächsten Tag besuchten wir noch Maria, ebenfalls eine Deutschlehrerin. Auch hier war die Freude groß, dass wir sie nach so vielen Jahren besuchten.Ihr Mann ein Geschichtslehrer zeigte uns noch eine der ältesten Holzkirche der Ukraine. Da wir ca. 200 km im Landesinneren waren, entschlossen wir uns für die Rückfahrt die ukrainisch/rumänische Grenze anzufahren, was ohne Navi nicht ganz so einfach war. Auch hier dauerte die Ausreise an der Grenze einige Zeit und so konnten wir auf den Weg nach Oradea den geplanten kurzen Besuch bei Olga (Organisatorin der Patengruppe) in Carei nicht mehr einhalten. In Oradea eingetroffen trafen wir uns in der Pension mit Gelu, wo die Freude groß war, um sich endlich wieder einmal auszutauschen.
Am nächsten Morgen traten wir dann die Heimreise an, die trotz der Kupplungsprobleme gut verlief und wir nach Mitternacht durch Gottes Schutz und Bewahrung zu hause ankamen.
Friedrich Dorsch
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Mitgliederversammlung am 11. März 2023
Mitgliederversammlung am 11. März 2023
11.03.2023Auszüge von der Jahreshauptversammlung 2023
Tagesordnungspunkt 1: Begrüßung Die anwesenden Mitglieder und Freunde des Missionsvereins wurden von Silvia Bärnreuther begrüßt. Anschließend übermittelt der 1. Vorsitzende, Otto Audenrith, Grußworte von Pfr. i. R. Ewald Pusch und dem Ehrenvorsitzenden Friedrich Dorsch. Nach einem Gebet stellt der Versammlungsleiter
fest: 1. Die Versammlung ist satzungsgemäß einberufen worden 2. Die obige Tagesordnung wurde bei der Einberufung bekannt gegeben 3. Die Versammlung ist beschlussfähig.
Tagesordnungspunkt 2: Totengedenken Otto Audenrith bittet die Versammlung sich im Gedenken an die Verstorbenen für eine Schweigeminute von den Plätzen zu erheben. An folgende Mitglieder wurde hierbei gedacht: Rudolf Schmidt, Tina Seeger, Alfons Ruß, Margarete Ochs, Gert Wagner, Hans Schmidt, Hans Schmeußer.
Tagesordnungspunkt 4: Jahresbericht des Vorsitzenden für 2022 Der Mitgliederstand zum 1.Januar 2022 betrug 310 Personen. Im Jahr 2022 gab es sieben Sterbefälle, keine Austritte und vierzehn Eintritte. Somit betrug die Mitgliederzahl zum 31.12.2022 317 Personen. Die Vorstandschaft traf sich zu 12 Sitzungen. Es wurden
insgesamt 13. Hilfstransporte durchgeführt. Der Rundbrief erschien insgesamt 4-mal.
16.12.2022 - 18.12.2022
Am 16. Dezember fuhren 4 Franken mit dem Missionsverein „Lasst uns gehen“ e.V. aus Heiligenstadt, 1000 Weihnachtspäckchen nach Bad Neuenahr – Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Auch in diesem Jahr wollte der Verein den Kindern im Flutgebiet eine Freude bringen. Dank vieler Spender und freiwilligen Helfern konnten in den letzten Wochen tausend Päckchen mit Kuscheltier, Schokolade, Spielzeug und Co. gepackt werden. Vor Ort organisierte der Trümmertrupp e.V. die Verteilungsstationen und die Einladung der Kinder.
Beide Vereine bildeten das „Team Christkind 2.0“ und so starteten wir am Samstag die Aktion in Laach bei Mayschoß in einem Versorgungszelt und in Bad Neuenahr- Ahrweiler in der AHRche e.V. Trotz großer Kälte und hoher Anzahl an kranken Kindern, kamen viele und freuten sich sehr über diese vorweihnachtliche Überraschung. Zwei Geschwister nahmen dankbar ihr Geschenk entgegen, Ihnen hatte die Flut alle ihre Spielsachen weggespült. Eine Mutter mit zwei Kindern nahm noch ein weiteres Geschenk für das Nachbars „TinyKind“ mit. Das sind Kinder, die zusammen mit ihrer Familie in kleinen Tiny-Wohnhäusern übergangsweise untergebracht sind und dieses Jahr schon zum zweiten Mal das Weihnachtsfest dort feiern werden. Zwei Geschenke wurden für ein Großelternpaar mitgenommen, denen so wenig blieb, dass sie ihren Enkeln kaum etwas kaufen können.
An vielen Stellen merkte man, dass Man seine Heimat aufbauen und wieder gestalten möchte. Einige Spielplätze wurden schon neu errichtet, Hotels und Restaurants öffnen in kleinen Schritten wieder. Doch sah man auch Bereiche wo kaum ein Aufbau zu erkennen war, die Nerven und Kräfte liegen blank. Wir selbst konnten nur machtlos zuhören: eine Freiwillige kam mit einer Schüssel unter dem Arm, um ihre „Flutbällchen“ kostenlos für alle zu backen und erzählte, dass sie noch nicht wisse, ob ihr Haus abgerissen werden muss oder wieder aufgebaut werden kann! Das zehrt einfach.
Am Ende des Tages waren die meisten Päckchen verschenkt und wir dankbar darüber den Kindern eine Freude gebracht zu haben. Alle übrig gebliebenen wurden am Montag in weiteren Flutlandkreisen an Kindertagesstätten vom Trümmertrupp- Team verteilt. Herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Spendern, und Helfern, ohne die wir diese Aktion nicht hätten durchführen können. Silvia Bärnreuther Mehr im Rundbrief #88 (April 2023) ab Seite 8 Externer Bericht auf www.nordbayern.de
Missionsverein bringt 2,5 Tonnen Hilfsgütertransport und 45 Fahrräder nach Rumänien
26.05.2026 - 31.05.2026
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Otto und Georg Audenrith, Dietmar Scholz und (Gelu Pilip) Übersetzer
Am Dienstagabend, trafen wir uns bei Familie Audenrith.
Pfarrer Herbert gab uns den...
Reisebericht über den Hilfsgütertransport nach Rumänien
04.05.2026 - 06.05.2026
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Otto Audenrith, Robert Bärnreuther und (Gelu Pilip) Übersetzer
Montag den 04.05.2026
Abfahrt von Siegritz um 3:45 Uhr nach Heiligenstadt, Robert abgeholt und beladen der...
Im März gab es beim Missionsverein „Lasst uns gehen“ eine wegweisende Veränderung: Die klassische Struktur aus einem ersten und zweiten Vorsitzenden gehört der Vergangenheit an. Ab sofort wird der Verein von einem...
05.12.2025 - 12.12.2025
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Markus Dietz, Otto Audenrith, Ulli Hellmann und Dietmar Scholz
Vom 05.-12.12.2025 machten sich 4 Männer (Otto Audenrith, Markus Dietz, Ulli Hellmann und Dietmar Scholz) aus der Fränkischen Schweiz auf den...
13.09.2025 - 21.09.2025
Bericht von Friedrich Dorsch
Mitfahrer: Friedrich Dorsch und Hans Herlitz
Der Krieg kommt in der Ukraine immer weiter Richtung Westen ( Drohnen bis an die polnische Grenze und nach Liv/Lemberg, Raketen nach Mukatschewo).
Nach problemloser 15 stündiger...
12.08.2025 - 15.08.2025
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Otto Audenrith und Dietmar Scholz
Am Dienstag, den 12.08.2025 machten wir, Otto Audenrith und Dietmar Scholz, uns um 4:00 Uhr auf den Weg Von Siegritz aus über Forchheim zur Autobahn A9 Richtung Nürnberg...
18.05.2025 - 22.05.2025
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Otto Audenrith, Dietmar Scholz, Gelu Pilip
Am Sonntag, den 18.05.2025 machten wir uns um 14:30 Uhr auf den Weg von Siegritz aus über Forchheim zur Autobahn A9 Richtung Nürnberg über Regensburg nach Bogen wo wir uns...
21.02.2025 - 25.02.2025
Bericht von Silvia Bärnreuther
Mitfahrer: Hannah Sponsel, Heinz Sponsel, Luisa Müller, Hans Herlitz, Thomas Heyder und Otto Audenrith
Heiligenstadt/Rumänien - Nach 32 Jahren auf den Straßen Europas endet nun die Reise eines ganz besonderen Fahrzeugs: Der...
02.04.2024 - 05.04.2024
Bericht von Clemens Fiedler
Mitfahrer: Otto Audenrith, Robert Bärnreuther, Clemens Fiedler sowie Thomas Heyder, Hans Herlitz und Christian Hellmann
Treffpunkt für diese Fahrt war die Schule in Heiligenstadt. Nach dem Reisesegen durch Pfarrer...
08.12.2023 - 15.12.2023
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Otto Audenrith, Markus Dietz, Felix Seemann, Harald Diestler und unser Übersetzter Gelu Pilip
Nachdem wir mit vielen Helfern im Gemeindezentrum in Heiligenstadt 200 Weihnachtspäckchen gepackt...
Adventskaffee im Gemeindezentrum am 26.11.2023 mit Büchertisch und gemütlichem Beisammensein.
Hier wurden auch schon die ersten Geschenk-Päckchen für die Weihnachtspäckchenaktion angenommen und wir konnten noch einmal die Einsätze des vergangenen...
Missionsverein Heiligenstadt bringt Schulmöbel für die Schule in Salva
27.10.2023 - 01.11.2023
Bericht von Thomas Heyder
Mitfahrer: Hans Herlitz, Thomas Heyder und der Kassier des Vereins Heinz Sponsel
Der Missionsverein „Lasst uns gehen“ fuhr Ende Oktober 2023 noch einmal nach Rumänien, um Hilfsgüter...
Rumänienfahrt mit unserem Crafter und einem voll beladenen Fahrradanhänger
07.10.2023 - 12.10.2023
Bericht von Otto Audenrith
Mitfahrer: Dietmar Scholz & Otto Audenrith
Übersetzer: Gelu Pilipp
Samstag, 07.10.23
Ich bin um 4:00 Uhr von Siegritz losgefahren. Um 4:30 ist dann Dietmar in Forchheim Süd...
Ukraine - Hilfstransport vom 22.-27. April 2023 mit einigen Hindernissen, aber auch mit herzlichen Begegnungen.
22.04.2023 - 27.04.2023
Teilnehmer: Hans Herlitz, Felix Seemann, Friedrich Dorsch
Schon bei der Probefahrt passierte ein erste Missgeschick, was aber rechtzeitig von der Firma Lindner...
11.03.2023Auszüge von der Jahreshauptversammlung 2023
Tagesordnungspunkt 1: Begrüßung Die anwesenden Mitglieder und Freunde des Missionsvereins wurden von Silvia Bärnreuther begrüßt. Anschließend übermittelt der 1. Vorsitzende, Otto Audenrith, Grußworte von Pfr. i....
16.12.2022 - 18.12.2022
Am 16. Dezember fuhren 4 Franken mit dem Missionsverein „Lasst uns gehen“ e.V. aus Heiligenstadt, 1000 Weihnachtspäckchen nach Bad Neuenahr – Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Auch in diesem Jahr wollte der Verein den Kindern im...
Hilfsverein aus Heiligenstadt brachte Weihnachtspäckchen in die Ukraine und bekam dort die Alltagssituation des Krieges hautnah mit
14.12.2022 - 19.12.2022
Während eine Gruppe des Vereins mit Weihnachtspäckchen Richtung Ahrtal unterwegs war, machte sich rechtzeitig zum Weihnachtsfest eine weitere...
Transport von 13 Betten für die Ukraine zur Oase nach Hersbruck
17.10.2022 + 20.10.2022Am Montag den 17.10.2022 holten wir, (Friedrich Dorsch, Hans, Jakob und Otto Audenrith) vom Diakonie- Altenheim Fränkische Schweiz in Ebermannstadt verschiedene Gegenstände mit dem Crafter ab, neben...
30.08.2022 - 03.09.2022
Teilnehmer: Otto Audenrith, Heinz Sponsel
Wir waren mit den Crafter und dem Anhänger des Missionsvereins „Lasst uns gehen“ wieder unterwegs. Der Crafter 5.000 kg, der Anhänger 1420 kg, Gesamtgewicht lag bei 6400 kg.
Am Dienstag, den 30.08.2022...
Schul- und Hausaufgaben-Projekt in Augustin: Finanzielle und materielle Unterstützung für die aufwendige Renovierung eines Gebäudes, das als Schul- und Hausaufgaben-Projekt in Augustin (Rumänien) dienen soll.
Einweihungsfeier Ende des Jahres.
Lieferung eines Ultraschallgerätes: Für ein Krankenhaus in Mukatschewo (UK).
Herz-OP eines Mädchens: Durch große Spendenbereitschaft konnte eine schwierige Herzoperation eines 17 jährigen rumänischen Mädchen durchgeführt werden.
Lieferung von Möbel- und Heizungsanlage: Ausstattung eines Altenheimes sowie einer Station für Drogenabhängige in Moldawien mit Möbeln und einer Heizungsanlage.
Einzelhilfe: Außerdem wurde einer Sozialarbeiterin beim Erwerb einer geeigneten
Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks München: Wir übernahmen die Leitung und Überwachung des bisher größten Projektes, eine komplette Schulhaus-Renovierung durch Finanzierung der Aktion „Sternstunden“ des BR in Frata (RO).
Aufbau einer landwirtschaftlichen Maschinenverleih-Station: Mit einem aufwendigen Maschinentransport wurde eine landwirtschaftliche Maschinenverleih-Station aufgebaut, deren Erlös sozialen Zwecken zufließt.
Kinder- und Behindertenheim: Transport landwirtschaftliche Maschinen, Rollstühle und div. Hilfsgüter in ein Kinder- und Heim für Menschen mit besonderen Bedürfnissen nach Beclean (RO).
Zahnarzteinrichtung: Eine komplette Zahnarzteinrichtung wurde über Dänemark per Schiffscontainer in ein Krankenhaus nach Lugala (Tansania Afrika) transportiert.
Ausstattung eines Altenheimes: Ein Altenheim in Ungarn konnte mit einem großen LKW-Transport mit gut erhaltenen Möbel- und Einrichtungsgegenständen ausgestattet werden.
Hilfe zur Selbsthilfe für ein Waisenhaus: Einem Waisenhaus in Beius (RO) wurde ein ganzer Lastzug gebrauchter landwirtschaftlicher Maschinen als Hilfe zur Selbsthilfe gebracht.
Sommereinsatz einer Jugendgruppe nach Kroatien: Im Sommer fuhren
Doppeldecker-Bus für die dänische Missionars-Familie Johny Noer: Ein großer Doppeldecker-Bus wurde erworben und in die Ukraine gebracht, der dort als Wohn- und Transportfahrzeug dem dänischen Missionar J. Noer dient.
Der Verein „Lasst uns gehen“ wurde im April 1994 gegründet.
Bereits vor der Vereinsgründung waren einige der heutigen Mitglieder für andere Organisationen unterwegs. Bei einem Hilfstransport zum Weihnachtsfest der Ostkirche Anfang 1994 in der Ukraine fiel bei der morgendlichen Bibellesung folgender...